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Die außergewöhnliche Vielfalt des HELBLING-Chorprogramms spiegelt sich auch in der Vielzahl an international anerkannten Komponisten und Arrangeuren, die HELBLING vereint.

Arch Gwyn
Aschauer Michael
Bosio Erik
Detterbeck Markus
Feller Harald
Figallo Andrea
Foidl Stefan
Frieberger Rupert Gottfried
Führe Uli
Gerlitz Carsten
Herzog Franz M.
Hiller Christoph

Kalmer Stefan
Maierhofer Lorenz
Ostrzyga Michael
Poltini Letizia
Raphael EL
Schäfer Clemens R.
Schempp Susanne
Singer Siegfried
Steinwender Johannes
Unterweger Hans
Wagner Wolfram
Wawer Simon


GWYN ARCH (* 1931)

Bereits seit langer Zeit arrangiert Gwyn Arch Musik für Chöre. Seine ersten Arrangements schrieb er für den Mädchenchor jener Mittelschule, an der seine Laufbahn als Lehrer ihren Anfang nahm. Mit dem Wechsel in die Lehrerausbildung begann er, für Kinder- und Schülergruppen zu arrangieren. Nachdem er die Chorleitung des großen gemischten Chores seiner Heimatgemeinde übernommen hatte, stellte er fest, dass es weniger Zeit in Anspruch nahm, ein Arrangement für ein bestimmtes Konzert selbst zu schreiben als ein geeignetes ausfindig zu machen.

Nach der Gründung eines Männerchores wurde ihm rasch der Mangel an geeigneten Chorstücken für Männerstimmen bewusst, weshalb er sich verpfl ichtet fühlte, auch für diese Besetzung selbst zu arrangieren. Gwyn Arch arbeitet mit sämtlichen Chorgattungen, sowohl als Dirigent als auch als Arrangeur. Er verlegte bei fast allen bedeutenden Verlagen Großbritanniens weit über 200 Chorarrangements, die weltweit aufgeführt und im Rundfunk gesendet werden.

→ Werke von GWYN ARCH

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MICHAEL ASCHAUER (* 1977)

Geboren in Wien, erste musikalische Ausbildung an der Landesmusikschule Steyr; 1993–1996 Klavierunterricht am damaligen Bruckner-Konservatorium Linz bei Nikolaus Wiplinger, 1997–2002 am Johann-Joseph-Fux-Konservatorium Graz bei Walter Koch und Christian Aigner; mehrjährige Lehrtätigkeit für Klavier und Keyboard; 1998 Gründung des duo saite an saite mit Marion Koller (Mandoline), mehrere Konzertauftritte.
1996–2001 Studium Musikwissenschaft und Germanistik an der Karl-Franzens-Universität Graz (KFUG), ferner Harmonielehre- und Kontrapunktstudien an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. 2003 Promotion im Fach Musikwissenschaft mit einer Arbeit über Klavierkammermusik aus dem Umfeld von Johannes Brahms; seit September 2003 Verlagslektor, darüber hinaus Lehraufträge für Tonsatz, Musikalische Analyse und Historische Musikologie am Institut für Musikwissenschaft der KFUG; Herausgeber kritischer Erstausgaben, Verfasser von musikwissenschaftlichen Beiträgen, Lexikonartikeln und Konzerteinführungen.
Sein kompositorisches Schaffen umfasst Klavier- und Kammermusik sowie Lieder und Chorwerke. Zahlreiche Werke wurden bereits mit Erfolg aufgeführt und sind bei unterschiedlichen Verlagen veröffentlicht. 2010 2. Preis beim Kompositionswettbewerb zum 125-jährigen Bestehen des Oberschwäbischen Chorverbandes 1885 e.V. für das Chorstück Nächtliche Szene.

→ Werke von MICHAEL ASCHAUER

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ERIK BOSIO (* 1983)

Erik Bosio ist ein junger Musiker aus Genua. Im Alter von sechs Jahren begann er mit dem Klavierunterricht, mit 15 wandte er sich der Komposition zu. Bosio studierte klassische Komposition und Jazzgesang am Niccolò Paganini Konservatorium für Musik in Genua. Seit 1996, als er seine erste Vokalgruppe Kream gründete, betätigt er sich in der A-cappella-Szene.

Gemeinsam mit Andrea Figallo, Letizia Poltini und John Kjøller bildet er The Ghost Files, ein Studio- Ensemble, das sich dem Komponieren, Arrangieren und Aufnehmen von Vokalmusik unterschiedlicher Genres widmet. Bosio ist außerdem Mitglied von Cluster, einer mehrfach preisgekrönten Vokaljazz- Gruppe aus Genua, und Leiter des Chores Alfredo Casella in Novi Ligure/Italien.

→ Werke von ERIK BOSIO

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MARKUS DETTERBECK (*1969)

Geboren in Regensburg, studierte Markus Detterbeck an der Hochschule für Musik Würzburg Schulmusik für das Lehramt an Gymnasien, und Chorleitung/Dirigieren bei Prof. Jörg Straube. Bereits während des Studiums leitete er zahlreiche Chöre und wurde regelmäßig als Leiter von Workshops und Fortbildungsveranstaltungen verpflichtet. 1999 erhielt er ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) zur Durchführung eines Promotionsstudiums an der University of Natal in Durban/Südafrika.

Dieser vierjährige Auslandsaufenthalt eröffnete ihm die Möglichkeit einer intensiven Zusammenarbeit mit Chören im südafrikanischen Raum. In dieser Zeit war er auch als Dozent für Chorleitung an der Musikabteilung der University of Natal tätig.
Nach seiner Rückkehr aus Südafrika ist er als Musiklehrer am Alten Kurfürstlichen Gymnasium in Bensheim (Deutschland) tätig, wo ihm die Leitung der Chorklassen und des Jugendchors übertragen wurde. Daneben ist er gefragter Referent nationaler und internationaler Workshops (Chorleiterseminare, Coaching von Chören und Gesangsensembles, Multiplikatorenfortbildung Schulmusik) und Redaktionsmitglied der Zeitschrift mipjournal (Helbling).
Weitere Informationen:www.markusdetterbeck.de

→ Werke von MARKUS DETTERBECK

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HARALD FELLER (*1951)

In München geboren, studierte er an der Musikhochschule seiner Heimatstadt die Fächer Orgel (bei Franz Lehrndorfer) und Kirchenmusik. Es folgten weitere Studien in Paris bei Marie Claire Alain. Feller war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Aus verschiedenen nationalen und internationalen Interpretationswettbewerben in München, Berlin und Nürnberg ging er als Preisträger hervor. 1979 wurde ihm der Förderpreis für Musik des Bayerischen Staates zuerkannt, und 1983 gewann er den international renommierten Improvisationswettbewerb in Haarlem (Holland).

1978 erhielt Feller einen Lehrauftrag an der Musikhochschule in München. Ab 1980 arbeitete er als Dozent an der Fachakademie für katholische Kirchenmusik und Musikerziehung Regensburg, bis er 1983 einen Ruf als Professor an die Münchner Musikhochschule erhielt, wo er seither eine eigene Orgelklasse betreut. Eine rege Konzerttätigkeit in Europa, in den USA und in Südkorea sowie Aufnahmen von CDs (Grand Prix international du disque Liszt), Rundfunkproduktionen und Filmmusik (Schlafes Bruder) ergänzen die künstlerisch-pädagogische Arbeit. Das breite Spektrum Fellers zeigt sich in seinen über das Instrumentale hinausgehenden Aktivitäten als Chorleiter und Komponist. Neben der Orgel-, Orchester- und Kammermusik bildet die Chormusik (mit und ohne Orchester) einen Schwerpunkt seiner kompositorischen Arbeit. Seine Vertonung des 22. Psalms wurde anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Berliner Domes 2005 mit einem Preis ausgezeichnet. Weitere Informationen: www.hfeller.org

→ Werke von HARALD FELLER

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ANDREA FIGALLO (*1972)

Andrea Figallo begann mit fünf Jahren Klavier zu spielen. Er studierte an der Universität Bologna/Italien Musik und Schauspiel und betrieb weitere Studien in den Fachgebieten Jazzarrangement und Komposition. 2001 stieg er bei der weithin bekannten A-cappella- Gruppe The Flying Pickets ein; insgesamt gab er bereits über 500 Konzerte. Sein jüngstes und vielleicht auch lohnendstes Projekt ist The Ghost Files, ein Studio-Ensemble gemeinsam mit Erik Bosio, Letizia Poltini und John Kjøller, das sich dem Komponieren, Arrangieren und Aufnehmen von Vokalmusik unterschiedlicher Genres widmet. Figallo betätigt sich in vielfältiger Weise als Bass-Sänger, Vokalpercussionist, Chorleiter, Arrangeur und Produzent für verschiedene europäische Ensembles, zurzeit vor allem auch in Spanien. Er lebt abwechselnd in Madrid und London und gibt sein Wissen auf der ganzen Welt als freiberufl icher Coach für Vokalensembles sowie als Juror bei Chorwettbewerben weiter. Weitere Informationen: www.andreafigallo.com

→ Werke von ANDREA FIGALLO

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STEFAN FOIDL (* 1970)

Stefan Foidl studierte Komposition an der Universität für Musik in Wien. Ab 1992 war er Student für Medienkomposition bei Prof. Klaus Peter Sattler, wo er im Jänner 1997 die Diplomprüfung mit Auszeichnung bestand. Parallel dazu besuchte er den Hochschullehrgang für Tonmeisterausbildung (Abschluss 1991) und den Lehrgang für Chorleitung bei Prof.G. Theuring (Abschluss1993).

1994/95 absolvierte er ein Auslandsstudienjahr an der University of Miami (USA). Stefan Foidl war Mitglied des Jazz Vocal Ensemble of the University of Miami, das mit Arrangeuren und Chorleitern und Chorleiterinnen wie Michelle Weir, Steve Zegree und Duane Davis zusammenarbeitete und im selben Jahr Träger des Downbeat-Award wurde. Als Komponist erhielt er 1993 den Ersten Preis des Kompositionswettbewerbes der Österreichischen Gesellschaft für Flötenmusik und 1997 den Würdigungspreis der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien für Komposition. Stefan Foidl ist Leiter des Jazz Chor Wien, eines Klangkörpers für modernen Vokaljazz, mit dem er bereits bei zahlreichen Festivals aufgetreten ist.

Foidl leitet auch die Gospel- und Soulformation re:spirit, die er auch selbst am Klavier begleitet. Als Komponist verbindet Foidl Elemente des Jazz mit zeitgenössischer Musik. Aufführungen seiner Werke gab es in Europa, China, Südafrika und den USA. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Vokal- und Filmkomposition (ORF). Einen weiteren bedeutenden Teil seiner Tätigkeit macht das Arrangieren für Vokalund Instrumentalensembles aus.

→ Werke von STEFAN FOIDL

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RUPERT GOTTFRIED FRIEBERGER (* 1951)

Geboren in Linz, mehrfacher Akademiker, Professor und als Stiftskapell-
meister für die musikalischen Belange der Praemonstratenserabtei Schlägl verantwortlich. Als Dirigent und Organist wirkte er in nahezu allen Ländern Europas und in Marokko, spielte für Rundfunk und Fernsehen und ist mit über 60 CDs und Schallplatten präsent.

Als Komponist und Improvisator ist er Mitglied mehrerer internationaler Kommissionen, seine Werke sind in renommierten Verlagen publiziert. Als Wissenschafter veröffentlichte er zahlreiche Beiträge und nahm an vielen Symposien teil. Lehrbeauftragter an der Universität Salzburg in den Fächern Musikwissenschaft und Liturgiewissenschaft sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien für Aufführungspraxis und Improvisation, ferner Leiter des Oratorienchores Cantoria Plagensis und Direktor der Landesmusikschule Schlägl.

Frieberger wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und hat bereits in jungen Jahren Ehrungen empfangen, darunter:

  • Internationaler Improvisationspreis Haarlem (1974)
  • Improvisationspreis der Stadt Innsbruck (1977)
  • Ernennung zum Königl. Ritter von Oranjen-Nassau (1990)
  • Österr. Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst (1991)
  • Landeskulturpreis für Komposition (1993)

 

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ULI FÜHRE (* 1957)

Geboren in Lörrach, Schul- und Popularmusikstudium in Stuttgart; Komponist; Kursleiter in den Bereichen Liedpädagogik, Stimmbildung für Chorleiter, Gesangspädagogen, Musiklehrer und Erzieherinnen; Lehrauftrag an der Musikhochschule in Freiburg für Improvisation. Führe erhielt zuletzt den Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik für seine Produktion Ikarus.
Vielseitige Veröffentlichungen: Kinderlieder (Feuerzutz und Luftikant, Mobo Djudju, Mikado, Kroko Tarrap), Musicals für Kinder (Gilgamesh, Die tollen Trolle, Ein Kind und ein König,…) Stimmicals 1 und 2 – Lehrbücher zum mehrstimmigen Einsingen, Jazzkanons (Allesimada, Hallo Django), Chorhefte (Celtic Folk-Songs, Flüsse wie du, Summa Summarum, Ukulala, Er und sie, …) CDs (Ikarus, Mondstein, Verwandlung, Fledermuus, …) u.v.m.

 

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CARSTEN GERLITZ (* 1966)

In Berlin geboren, studierte Carsten Gerlitz an der HdK Berlin Musik und an der FU Informatik. Seine musikalische Ausbildung am Klavier und in Arrangement und Komposition erhielt er unter anderem bei Clemens Kühn und Heinrich Riethmüller. Er arbeitet als Musiker, Arrangeur und Autor für verschiedene Verlage und Labels. Seine Klavier- und Chorarrangements sind inzwischen in über 150 Publikationen erschienen. Im eigenen Tonstudio betreut er Wort- und Musikproduktionen.
br> Mit seinem Chor „The Happy Disharmonists“, den er seit 23 Jahren leitet, erhielt Carsten Gerlitz den Berliner Kulturpreis BONZO und veröffentlichte mehrere CDs. Seine Publikation POP BALLADS erhielt 2006 den Deutschen Musikeditionspreis. Er war mehrfach Musical Director bei SAT.1, dem ZDF und RTL, arbeitete als musikalischer Leiter am Berliner Schlosspark Theater und der Tribüne und arrangierte und leitete die Berliner Palazzo-Show. In Zusammenarbeit mit der Stageentertainment AG war er mehrfach in Musical-Projekte involviert.
Carsten Gerlitz arrangierte für Max Raabe und das Palast Orchester, Reinhard Mey, Ute Lemper, Pepe Lienhard und für das NDR-, das MDR-Orchester und den MDR-Kinderchor. Er ist zudem regelmäßig als Dozent für Chorleitung aktiv.

 

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FRANZ M. HERZOG (* 1962)

Franz M. Herzog, Dirigent, Komponist und Musikpädagoge, studierte Komposition und Chordirigieren (mit Auszeichnung) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG). Ein Stipendium ermöglichte ihm ein weiterführendes Studium bei Eric Ericson. 1994 gründete Herzog CANTUS, ein Ensemble, das sich auf zeitgenössische Musik spezialisiert, und darüber hinaus ist er künstlerischer Leiter des Kammerchores Vocalforum Graz und des steirischen Landesjugendchores CantAnima. Mit all diesen Ensembles konnte er zahlreiche internationale Erfolge erringen.

Herzog ist international als Referent für Chordirigieren und chorische Stimmbildung tätig. Derzeit leitet er den Lehrgang für Chorleitung am Johann Joseph Fux Konservatorium Graz und wirkt an der KUG als Lektor. Er war einer der künstlerischen Direktoren der 5. World Choir Games 2008 in Graz.

Als Komponist veröffentlichte Herzog zahlreiche Chorwerke im Verlag Helbling. Sein Ave Maris Stella erhielt beim Internationalen AGEC Kompositionspreis „Goldene Stimmgabel“ 2010 den 2. Platz. Für seine Leistungen erhielt er den Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung.

 

→ Werke von FRANZ M.HERZOG

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CHRISTOPH HILLER (* 1982)

Nach vielseitigen autodidaktischen Studien und einer Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik Bad Königshofen studierte Christoph Hiller Schulmusik und Dirigieren mit Schwerpunkt Chorleitung an der Hochschule für Musik (HfM) Franz Liszt Weimar. Während seines Studiums leitete er u.a. den Studentenchor der Universität Jena und mehrere Vokalensembles. 2006 gründete er "baJazzo", den Jazzchor der Schulmusikabteilung der HfM. Mit diesem Ensemble widmete er sich in besonderem Maße der Chormusik in Richtung Jazz, Pop, Gospel und erzielte verschiedenste musikalische Erfolge.
Seine künstlerische Tätigkeit führte ihn an die Suhler Singakademie und Knabenchor, den Philharmonischen Chor Jena und den Hochschulchor der HfM Weimar. Als Leiter des FSB Kinderchores arbeitet er auf hohem Niveau im Bereich der Nachwuchsförderung und ist Dozent des Kinderchorworkshops des Internationalen Chorfestivals in Szcecin (Polen). Darüber hinaus ist Christoph Hiller freischaffend als Sänger in eigener Formation tätig. Als Musikpädagoge, Workshopleiter, Arrangeur und Komponist arbeitet er im In- und Ausland.

→ Werke von CHRISTOPH HILLER

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STEFAN KALMER (* 1955)

Stefan Kalmer ist Schulmusiker am Erasmus-Grasser-Gymnasium München. Auf seiner Geige spielte er in diversen Jazzbands, zur Zeit im Orange String Quartet. Als Gründer und Leiter ist er mit dem Münchner Rock- & Jazzchor VoicesInTime (www.VoicesInTime.de) in der Jazzkategorie mehrfach 1. Preisträger namhafter Wettbewerbe, unter anderem 2006 im letzten Deutschen Chorwettbewerb.

Kalmer leitet den Jazzchor der Musikhochschule München, hält regelmäßig Workshops zu Rock, Jazz und Crossover im Chor, arbeitet als Juror und ist als Arrangeur, Komponist und Herausgeber für zahlreiche Verlage tätig.
Weitere Informationen: www.kalmer.de

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LORENZ MAIERHOFER (* 1956)

Nach Studien in Graz/Österreich an der Pädagogischen Akademie und der Musikhochschule Tätigkeit als Musik- und Chorpädagoge, Musiker und Chorleiter, Lehrbeauftragter und internationaler Referent, Herausgeber eines umfassenden Gesamtwerks zur Musik- und Chorpädagogik.

Seit 2002 lebt er als freischaffender Komponist in Kirchberg a. d. Raab/ Steiermark/Österreich. Maierhofers reichhaltiges kompositorisches Schaffen – vom Streichquartett bis zur Chorkomposition, vom szenischen Bühnenwerk bis zur Klangcollage – zeichnet sich durch eine außergewöhnliche stilistische Breite aus.

Dem versierten Grenzgänger zwischen E und U sind Jazz, Rock, Pop und Ethno ebenso vertraut wie zeitgenössische Ausdrucksformen und historische Kompositionstechniken. Als engagierter Verfechter einer Musik für Menschen – realisierbar und rezipierbar – versteht er es, in seinem Werk immer wieder Brücken zu schlagen und vor allem die Vielfalt vokalen Musizierens auch engagierten Laien zugänglich zu machen. Zahlreiche Publikationen, Tonträger, Aufführungen und Preise dokumentieren das vielfältige künstlerische Schaffen. Weitere Informationen: www.maierhofer.cc

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MICHAEL OSTRZYGA (* 1975)

Geboren und aufgewachsen in Castrop-Rauxel, erhielt der Komponist, Dirigent und Pianist Michael Ostrzyga seine erste Ausbildung von Bruno Zaremba. Er studierte bei Peter Degenhardt (Klavier), Marcus Creed (Dirigieren) und Friedrich Jaecker (Tonsatz).

Weitere Impulse für das kompositorische Schaffen gewann er aus der Zusammenarbeit mit den Komponisten George Crumb und Martin Herchenröder. Seine ausgiebige Konzerttätigkeit als Dirigent und Pianist führte ihn unter anderem nach London, Minsk, Budapest, Nancy, Bari und Wales. Ostrzyga ist Mitbegründer und Pianist des Kammerensembles sforzato, das sich durch experimentell kompilierte Konzertprogramme im Grenzbereich zwischen neuester Musik und traditioneller Musik aller Sparten profiliert. An der Hochschule für Musik Köln lehrte er Tonsatz, außerdem unterrichtete er langjährig an der Musikschule Papageno im Kölner Süden, dessen künstlerischer Leiter er zuletzt auch gewesen ist, Klavier.

Seit 2007 leitet er den Oratorienchor Brühl, seit 2008 das Collegium musicum der Universität Köln als Universitätsmusikdirektor und Dirigent von Orchester, Chor und Kammerchor der Universität. Außerdem ist er Lehrbeauftragter für Ensembleleitung der Universität Siegen. Sein kompositorisches OEuvre umfasst Werke für Soloinstrumente, Kammermusik, Musik für Orchester und vor allem Chormusik. Die Kompositionen fußen auf vielgestaltige Ursprünge, etwa mythologische, philosophische, natürliche, naturwissenschaftliche und technologische Zusammenhänge. Interpreten seiner Werke sind unter anderem das Rheinische Klavierduo, die Pianistin Yin Chiang, New Dublin Voices, der Kammerchor Consono, die Kölner Kantorei, die Kölner Vokalsolisten, Kammarkören Pro Musica und Allmänna Sangen. Weitere Informationen: www.ostrzyga.com

→ Werke von MICHAEL OSTRZYGA

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LETIZIA POLTINI (* 1984)

Geboren in Genua, spielte Letizia Poltini seit ihrem sechsten Lebensjahr Klavier. 2007 schloss sie ihr Klavierstudium am Niccolò Paganini Konservatorium in ihrer Heimatstadt ab. Zusätzlich zu ihrer Tätigkeit als Korrepetitorin für Liedund Opernsänger singt sie als Sopranistin in unterschiedlichen Chören und Vokalensembles.

Unter dem renommierten Dirigenten Daniel Oren wirkte sie in einer Aufführung der Carmen am Theater Carlo Felice in Genua mit. Poltini ist Mitbegründerin der mehrfach preisgekrönten Vokaljazz-Gruppe Cluster und bildet mit Andrea Figallo, Erik Bosio und John Kjøller The Ghost Files, ein Studio-Ensemble, das sich dem Komponieren, Arrangieren und Aufnehmen von Vokalmusik unterschiedlicher Genres widmet. Poltini komponiert für das Ensemble und singt all die Frauenstimmen ein.

→ Werke von LETIZIA POLTINI

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EL RAPHAEL (* 1972)

Sie verführt, verzaubert und verkleidet sich, lässt die Zeiten vergessen, erinnert tiefgründig an die Augenblicke der Zukunft, mal bizarr und sinnlich, mal in einer Wildheit und dennoch zurückhaltend, paart sie sich im Hauch von Geheimnis und unergründlicher Leidenschaft mit ausdrucksstarken Klängen. Die Musik von EL Raphael entführt den Zuhörer in Geschichten, die die Erde und die Menschen erzählen.

Die Lebendigkeit der Kompositionen entfaltet ihre ganz eigene, besondere Klangsprache. Mit den Farben der Töne entstehen charaktervolle Gemälde, die in sich verwoben, inspirierend in neue Klangwelten eintauchen. EL Raphaels Musik bewegt, provoziert, entzückt. Sie öffnet das Tor in die Welt der Gefühle der Zuhörer, weiß zu berühren. Die Botschaft der Musik vermittelt sich auf eine transparente Weise, durchdringend spiegelt sie die Magie der inneren Räume, um ihren eigenen Klangteppich zu weben. (A. Ph. Simon)
Weitere Informationen über Ihre vielfältigen Tätigkeiten als Komponistin, Pianistin, Kammermusikerin, Schauspielerin und Lehrbeauftragte finden Sie auf Ihrer Homepage www.el-raphael.com

→ Werke von EL RAPHAEL

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R. CLEMENS SCHÄFER (* 1960)

R. Clemens Schäfer studierte Gitarre an der Hochschule für darstellende Kunst und Musik in Frankfurt/Main und arbeitete von 1995 bis 1998 als Lehrbeauftragter am Institut für Musikpädagogik der J.W. Goethe-Universität Frankfurt.

Als Gründer und Leiter des Vocaljazz-Quartetts Finally Four und als Leiter des Wiesbadener Popjazzchors Sing’n’Swing widmet sich Schäfer dem breiten Spektrum moderner Musik. Darüber hinaus bereichert er das Repertoire durch eigene phantasievolle, mitreißende Chorarrangements und setzt sich in Workshops – u. a. mit Darmon Meader (New York Voices), Roger Letson (Vocal Flight) und Clare Fisher – immer wieder eingehend mit den neuesten Strömungen des Jazz und Pop auseinander.

→ Werke von R. CLEMENS SCHÄFER

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SUSANNE SCHEMPP (* 1958)

Susanne Schempp studierte in Stuttgart Schulmusik, Jazz- und Popularmusik sowie Anglistik. Seit dem Abschluss arbeitet sie als freiberufliche Musikerin. Sie ist Arrangeurin, Komponistin, Jazz- und Gospel-Sängerin, Chorleiterin (Schule für Pop-Gesang GoVocal mit den angeschlossenen Chören Sixties in Motion, Gospelchor, Jazzchor VocaLadies) und Leiterin des mehrfach preisgekrönten A-cappella-Quartetts Salt Peanuts, mit dem sie eigene Kabarett-Chansons mit deutschen Liedtexten zur Aufführung bringt.

→ Werke von SUSANNE SCHEMPP

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SIEGFRIED SINGER (* 1947)

Geboren in Innsbruck, ist Geiger, Organist, Chorleiter, Arrangeur und Komponist. Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Fachinspektor für Musikerziehung an mittleren und höheren Schulen in Tirol und Vorarlberg leitet er zwei Chöre in Innsbruck. Er ist als Verfasser eines reichhaltigen Angebots an praktischen Arrangements für alle Chorgattungen bekannt, sowie als Komponist zahlreicher weltlicher und geistlicher Chor- und Instrumentalmusik.

→ Werke von SIEGFRIED SINGER

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JOHANNES STEINWENDER (* 1965)

In Hartberg/Steiermark geboren, beendete Johannes Steinwender seine Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz 1993 als Mag. art. mit Auszeichnung. Er lehrt am dortigen Institut für Komposition, Musiktheorie, Musikgeschichte und Dirigieren als Assistenzprofessor für Musiktheorie. Neben der musikpädagogischen Arbeit und seiner Tätigkeit als Herausgeber und Verfasser von Werkeinführungen wirkt er künstlerisch als Chorleiter, Dirigent und Komponist.
Der Chorgesang als einer seiner ersten Berührungspunkte mit klassischer Musik zählt bis heute zu Steinwenders wichtigsten Tätigkeitsfeldern. Seit 1990 künstlerischer Leiter des Kirchenmusikvereins Hartberg, hat er den Chor auch über die Grenzen der Steiermark hinaus bekannt gemacht. Als Chorleiter bzw. Dirigent war Steinwender bei wichtigen Festivals (styriarte, steirischer herbst) mit Uraufführungen zu Gast. Derzeit ist er der musikalische Leiter folgender Chöre und Ensembles: Chor und Orchester des KMV Hartberg, Scholae Musici Cantores, Kinderchor Weiz, Jugendchor Weiz und Ensemble aerophonic.

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HANS UNTERWEGER (* 1962)

Geboren in Ebene Reichenau (Kärnten), besuchte er das Humanistische Gymnasium in Tanzenberg. An der Pädagogischen Hochschule Graz-Eggenberg wurde er zum Dipl.päd. für Englisch und Musik ausgebildet.
Unterweger ist Musikpädagoge und Musikkoordinator an der Musikhauptschule Kirchberg an der Raab/Steiermark und komponiert, arrangiert und singt für die A-cappella-Gruppe Voice factory. Verheiratet und wohnhaft in Kirchberg an der Raab, hat er zwei erwachsene Söhne, zwei Katzen und einen Dalmatinerhund namens Phönix.

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WOLFRAM WAGNER (* 1962)

In Wien geboren, studierte Wolfram Wagner in seiner Heimatstadt sowie in London und Frankfurt Komposition. Derzeit wirkt er als Dozent für Tonsatz und Komposition an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Wagner erhielt zahlreiche Kompositionsaufträge – Opern, Oratorien, Kammermusik, Orchester- und Chorwerke u. a. vom Musikverein, vom Radiosymphonieorchester und einigen Kammer-Ensembles in Wien sowie von der Academy of St. Martin in the Fields und dem Residenz Orchester Den Haag.

Darüber hinaus wurden ihm etliche Kompositionspreise, darunter 1995 der Publicity Preis der austro mechana, zuerkannt. Im Jahr 1998 erhielt er den Förderungspreis des Bundeskanzleramtes und ein Staatsstipendium, 1997 gewann er den Internationalen Anton Bruckner Kompositions-
wettbewerb in Linz, und 2008 erhielt er den Würdigungspreis des Landes Niederösterreich. Aufführungen seiner Werke erlebte Wagner in vielen Ländern Europas sowie in Südamerika, Indien, Japan und den USA.

Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und mehrere CD-Produktionen dokumentieren sein musikalisches Schaffen, das durch eine hohe emotionale und formale Dichte gekennzeichnet ist. Weitere Informationen: www.wolfram-wagner.com

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SIMON WAWER (* 1979)

Geboren 1979 in Mechernich entdeckte er schon früh seine Liebe zur Musik und seine besondere Musikalität. Durch langjährigen, fundierten Klavierunterricht beim Kirchenmusiker und Chorleiter Friedbert Ströder erarbeitete er sich alle erforderlichen Grundlagen in Musiktheorie und Harmonielehre.
Sein Harmonieempfinden und Klanggefühl entwickelten sich als wichtige, tragfähige Säulen seines musikalischen Wirkens.
Neben der Klaviermusik begeistert sich Simon Wawer, beeinflusst durch seine mittlerweile verstorbenen Eltern, auch für anspruchsvolle A-cappella- Chormusik.
Er ist langjähriges Mitglied der „Kleinen Cantorei Dahlem“ (Leitung: Friedbert Ströder), der „Kölner Kantorei“ (Leitung: Volker Hempfling) und „Rhein Cantabile“ (Düsseldorf, Leitung: Hermia Schlichtmann).
Seit einigen Jahren betätigt sich Simon Wawer auch als Komponist von Chormusik. Die fachliche Unterstützung und Beratung anerkannter Musiker - etwa Volker Hempfling, emeritierter Professor in der Abtl. ev. Kirchenmusik (Chor- und Orchesterleitung) an den Musikhochschulen Saarbrücken und Düsseldorf sowie Renate Klinkhammer, Dozentin für Musiktheorie (Harmonielehre und Kontrapunkt) an der Musikhochschule Köln - haben ihn bei seinen kompositorischen Arbeiten ermutigt und bestärkt. Ansonsten arbeitet er in diesem Bereich autodidaktisch.
Mehrere seiner Kompositionen wurden inzwischen bei „Edition Ferrimontana“, Frankfurt, sowie „Helbling“, Rum/Österreich verlegt. Sein „Ave Maria“ wurde im Rahmen mehrerer Landes-Chorwettbewerbe für das Jahr 2008 als Pflichtstück ausgewählt.
Im gleichen Jahr wurde er von der Arbeitsgemeinschaft Europäischer Chorverbände (AGEC) im Rahmen der „1. Internationalen Arbeitstagung für Dirigenten und Komponisten“ ausgewählt, um in Gent/Belgien Deutschland zu vertreten. Seine Komposition „In lumine tuo“ für 8-stimmigen Gemischten Chor wurde dort vor internationalem Publikum, namhaften Chorleitern und renommierten Komponisten vorgestellt.
2009 erhielt er Kompositionsaufträge von Thomas Bailly (Lioba-Voices, Bad Nauheim) zu „Viva la Musica“ in Bad Nauheim und von Domkapellmeister Franz-Peter Huber zum 20-jährigen Jubiläum des „JugendKathedralChores Fulda“.
Interpreten seiner Werke sind „Rhein Cantabile“, die „Kölner Kantorei“, die „Kleine Cantorei Dahlem“, die „Philippine Madrigal Singers“, die „Chickpeas“ aus Leipzig und andere namhafte Chöre.
Simon Wawer arbeitet in einer Einrichtung mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung.

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NEU ERSCHIENEN


Unterweger, Hans:
Milch, Zucker und Kaffee (SATB)
Bestellnr.: HCCS6368

AUS DEM KATALOG


Aschauer, Michael:
Missa anima integra (SATB)
Chorpartitur + Orgel

Bestellnr.: C6284