Die außergewöhnliche Vielfalt des HELBLING-Chorprogramms spiegelt sich auch in der Vielzahl an international anerkannten Komponisten und Arrangeuren, die HELBLING vereint.


GWYN ARCH

GWYN ARCH (* 1931)

Bereits seit langer Zeit arrangiert Gwyn Arch Musik für Chöre. Seine ersten Arrangements schrieb er für den Mädchenchor jener Mittelschule, an der seine Laufbahn als Lehrer ihren Anfang nahm. Mit dem Wechsel in die Lehrerausbildung begann er, für Kinder- und Schülergruppen zu arrangieren. Nachdem er die Chorleitung des großen gemischten Chores seiner Heimatgemeinde übernommen hatte, stellte er fest, dass es weniger Zeit in Anspruch nahm, ein Arrangement für ein bestimmtes Konzert selbst zu schreiben als ein geeignetes ausfindig zu machen.

Nach der Gründung eines Männerchores wurde ihm rasch der Mangel an geeigneten Chorstücken für Männerstimmen bewusst, weshalb er sich verpfl ichtet fühlte, auch für diese Besetzung selbst zu arrangieren. Gwyn Arch arbeitet mit sämtlichen Chorgattungen, sowohl als Dirigent als auch als Arrangeur. Er verlegte bei fast allen bedeutenden Verlagen Großbritanniens weit über 200 Chorarrangements, die weltweit aufgeführt und im Rundfunk gesendet werden.

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CHRIS ARTLEY

CHRIS ARTLEY (*1963)

Geboren in Leeds, England, studierte Chris Artley an der Universität Bristol Musik und spezialisierte sich auf Komposition bei Derek Bourgeois. Artley unterrichtet seit 25 Jahren Musik in Schulen in Großbritannien und Neuseeland, wo er inzwischen lebt und am King’s College in Auckland lehrt. Er singt Bariton im „Graduate Choir of New Zealand“ und ist begeisterter Amateur-Jazzpianist. Chris Artley schrieb zahlreiche Chorkompositionen (a cappella und mit Instrumentalbegleitung). Mit The Ashwell Carol gewann er 2011 beim Kompositionswettbewerb des „Amadeus Choir“ (Toronto) für Weihnachtslieder in Toronto den ersten Preis, und mit The Mock Turtle’s Song erzielte er beim Kompositionswettbewerb der „European Choral Association“ im Rahmen des Festivals „Jugendchöre in Bewegung“ ebenfalls den ersten Preis.

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MICHAEL ASCHAUER

MICHAEL ASCHAUER (* 1977)

geboren in Wien, aufgewachsen in Oberösterreich und der Steiermark; erste musikalische Ausbildung an der Landesmusikschule Steyr; 1993–1996 Klavierunterricht am damaligen Bruckner-Konservatorium Linz bei Nikolaus Wiplinger, 1997–2002 am Johann-Joseph-Fux-Konservatorium Graz bei Walter Koch und Christian Aigner; mehrjährige Lehrtätigkeit für Klavier; 1998 Gründung des duo saite an saite mit Marion Schörkl (Mandoline), mehrere Konzertauftritte.
1996–2001 Studium Musikwissenschaft und Germanistik an der Karl-Franzens-Universität Graz (KFUG), darüber hinaus Harmonielehre- und Kontrapunktstudien an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. 2003 Promotion im Fach Musikwissenschaft.
Lehraufträge für Tonsatz, Musikalische Analyse und Historische Musikologie am Institut für Musikwissenschaft der KFUG (2003–2006, 2008, jeweils Sommersemester) sowie für Generalbass, Musikedition und Kontrapunkt am Institut für Musikwissenschaft der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (seit Sommersemester 2013). Seit September 2003 Musikredakteur beim Verlag Helbling, ferner Herausgeber kritischer Erstausgaben (2013 Deutscher Musikeditionspreis „Best Edition“ für die Erstausgaben ausgewählter Gesänge für Männerstimmen von Anselm Hüttenbrenner) sowie umfangreicher Chorsammlungen (z. B. Chorbuch ROMANTIK a cappella in zwei Bänden, zusammen mit Jan Schumacher), Verfasser von musikwissenschaftlichen Beiträgen, Lexikonartikeln und Konzerteinführungen; Vortragstätigkeit.

Sein kompositorisches Schaffen umfasst geistliche und weltliche Chormusik (verlegt bei Helbling), Lieder, Klavier- und Kammermusik. Zahlreiche Chorwerke wurden mit Erfolg in Europa aufgeführt und auch darüber hinaus: So wurde seine Missa anima integra etwa in Namibia am 31. August 2014 beim Festgottesdienst zum 60. Jubiläum der Kantorei Swakopmund dargeboten. Am 30. Dezember 2016 interpretierten Beena David & friends in der Fourth Presbyterian Church in Chicago im Konzert „Echoes of the Season“ seine A-cappella-Bearbeitung des Ave Maria von Bach/Gounod. Und am 7. Mai 2017 erklang seine Murauer Festmesse beim Dekanatsfest Raron-St. German (Schweiz), gleichzeitig gesungen von über 10 Chören mit zusammen 360 Sängerinnen und Sängern.
Im Zuge von Uraufführungen ist Michael Aschauer regelmäßig Gast bei unterschiedlichen Festivals und Veranstaltungen: darunter beim „Murau International Music Festival“ unter der Leitung des kanadischen Dirigenten Zane Zalis (2015 mit Der Abendwind, 2013 mit Auf den Herrn vertrauen) und bei „BeispielsWeisen – Neue Chormusik aus Oberösterreich“ (2015 mit Love cannot be restrained, 2013 mit Sleep, Little Baby). Beim Kompositionswettbewerb des „2. Internationalen AlpenChorFestivals Oberwallis“ 2010 in Brig/Schweiz wurde sein Chorstück Le clocher chante (Der Glockenturm singt) mit dem 1. Preis ausgezeichnet und vom „Europäischen Kammerchor Köln“ uraufgeführt. Im selben Jahr errang er beim Kompositionswettbewerb zum 125-jährigen Bestehen des Oberschwäbischen Chorverbandes 1885 e.V. für das Chorstück Nächtliche Szene den 2. Preis.
Der Wiener Kammerchor nahm mehrere seiner Chorkompositionen und Chorarrangements auf CDs auf: die A-cappella-Bearbeitungen der Weihnachts-Pastoralen von Corelli und Manfredini sowie die Komposition Newborn Jesus auf der gleichnamigen CD (2013), Auf den Herrn vertrauen auf der CD „O crux“ (2014) und Glory to Music nach Skrjabin auf der CD „1900 – Chormusik zwischen Romantik und Moderne“ (2017).
Weitere Interpreten seiner Werke sind unter anderem: „Kammerchor CONSTANT Köln“, Kammerchor „Collegium Vocale“ (Linz), „Union-Chor Lambach“ (Oberösterreich), Kammerchor „Vocale Neuburg“ (Vorarlberg), Vokalensemble „CantoBello“ (Allgäu), viele Kirchenchöre im gesamten deutschen Sprachraum, Caroline Jahns (Sopran), Christoph Murke (Bariton), Wolfgang Riegler-Sontacchi (Orgel), Marion Schörkl und Tanja Pirc (Mandoline).

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MATTHIAS E. BECKER

MATTHIAS E. BECKER (*1956)

Dirigent, Sänger, Juror und Berater bei Chorwettbewerben, international tätig als Gastdirigent und als Dozent bei Chorleiterfortbildungen. Studierte Schulmusik, Philosophie, Dirigieren und Musikwissenschaft (Promotion). 1981–1992 universitäre Lehrtätigkeit. Publizierte zahlreiche Chor- Arrangements sowie Stimmbildung im Chor.
Weitere Informationen:www.vokaltotal.de

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Josef Bernhard

JOSEF BERNHARD (*1970)

Josef Bernhard studierte Kirchenmusik und experimentelle Komposition am Konservatorium „Claudio Monteverdi“ in Bozen. Ergänzend besucht er zahlreiche Fortbildungs- und Meisterkurse; so etwa die Sommerkurse in Riva del Garda, ein dreijähriges „Laboratorio permanente nuova musica“ in Pergine/Valsugana und die Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik.
Der Werkkatalog von Josef Bernhard umfasst Kompositionen für Symphonie- und Blasorchester, Kammerensembles unterschiedlichster Besetzung, Klavier und Chor. Einige Werke wurden bei nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet; u.a. Tönen der Erde für sechsstimmig gemischten Chor (1. Preis) und Salamandra – Konzertmusik für Blasorchester (3. Preis).
Durch verschiedenste Vokal- und Instrumentalgruppen erhielt Josef Bernhard Kompositionsaufträge; so auch vom Südtiroler Chorverband, vom Künstlerbund, vom Verband der Kirchenchöre Südtirols und vom Tiroler Sängerbund.
In seiner Heimatgemeinde ist Bernhard Organist; von 1992 bis 1997 leitete er als Kapellmeister die Musikkapelle Wangen. Seit 1999 unterrichtet er am Monteverdi-Konservatorium in Bozen die Fächer Musiktheorie, Rhythmik und Gehörbildung.

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PIETER BEZUIDENHOUT

PIETER BEZUIDENHOUT

Pieter Bezuidenhout ist einer der bekanntesten jungen Komponisten in Südafrika und schließt als solcher die Lücke zwischen der älteren und der jüngeren Generation von Komponisten. Für seine Chorkomposition Stardance wurde er von der European Academy of Choral Conductors ausgezeichnet. Bezuidenhout erhält regelmäßig lokale sowie internationale Kompositionsaufträge für verschiedenste Formationen – von instrumentalen Kammermusik-Ensembles bis hin zu Festival-Chören. Seine Werke wurden in Washington, Bratislava, Istanbul, Tokyo, Hong Kong und Singapur aufgeführt. Bezuidenhouts Chorwerke werden immer wieder als Pflichtstücke bei Chorwettbewerben in Südafrika herangezogen.

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ERIK BOSIO (* 1983)

Erik Bosio ist ein junger Musiker aus Genua. Im Alter von sechs Jahren begann er mit dem Klavierunterricht, mit 15 wandte er sich der Komposition zu. Bosio studierte klassische Komposition und Jazzgesang am Niccolò Paganini Konservatorium für Musik in Genua. Seit 1996, als er seine erste Vokalgruppe Kream gründete, betätigt er sich in der A-cappella-Szene.

Gemeinsam mit Andrea Figallo, Letizia Poltini und John Kjøller bildet er The Ghost Files, ein Studio- Ensemble, das sich dem Komponieren, Arrangieren und Aufnehmen von Vokalmusik unterschiedlicher Genres widmet. Bosio ist außerdem Mitglied von Cluster, einer mehrfach preisgekrönten Vokaljazz- Gruppe aus Genua, und Leiter des Chores Alfredo Casella in Novi Ligure/Italien.

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WINNIE BRÜCKNER

WINNIE BRÜCKNER

Sängerin, Komponistin und Dozentin für Jazzchor an der HfM Weimar. Studierte Jazz-Gesang und Komposition in Weimar und Luzern und ist Preisträgerin des Leipziger Jazznachwuchs-Stipendiums, das sie für ihre a cappella Kompositionen bekam.
Gründerin und künstlerische Leiterin des Vokalquartetts Niniwe, das zahlreiche Preise bei internationalen A-Cappella-Wettbewerben u.a. in Graz, Tampere, Taipei und Aarhus gewonnen hat.

Als Sängerin in zahlreichen Bands und Projekten tätig, u.a. in ihrer Popband „glücklich1“,  in Frank Möbus´ „Aroma“, beim Berliner Jazz-Sextett „Shoot The Moon“ und im Vokalensemble „4laut“. Zahlreiche CD-Einspielungen sowie Konzertreisen in ganz Europa, Asien und den USA.
Lebt in Berlin.

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NANNI BYL

NANNI BYL

Nanni Byl (sprich: biel) geboren in Hannover, zeigte schon in jungen Jahren Talent und Liebe zur Musik. Sie bekam mit drei Jahren ihren ersten Musikunterricht, lernte Blockflöte, Geige, Gitarre, Klavier und Bratsche, ging mit fünf Jahren in den Kinderchor, später auch in den Kirchenchor und beschloß mit elf Jahren Sängerin zu werden. Sie absolvierte zwei Musikstudien mit Diplom: Rhythmik in Hannover und Jazzgesang in Hilversum/Niederlande.

Ihre erste Band hatte sie mit 16 Jahren. Es folgten verschiedene Projekte, bis sie 1984 das “Jazzquartett Nanni Byl” gründete. Es folgten: “Kammermusik und Jazz”, “Havana” (Salsa), “Big Women” (Soul/Blues), “S(w)inging Jazz”. 1995 gründete sie “Ladies NYGHT”.

Nanni hat einen Lehrauftrag für Jazz an der Uni Mainz, unterrichtet privat und gibt Workshops im Bereich Jazzchor, Gospel, Sologesang, Improvisation, Rhythmik/Groove, Stimmbildung und Klavierbegleitung.

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MARTIN CARBOW

MARTIN CARBOW (*1965)

Chorleiter, Sänger, Pianist, Arrangeur und Dozent für Vokalmusik. 1. Preis und Sonderpreis "Bester Groove" beim Deutschen Chorwettbewerb, Preisträger bei Kompositions- und Arrangement-Wettbewerben, CD-Produktionen und Publikationen, u.a. Chorleitung Pop, Jazz, Gospel. Vocal Coach für "Complete Vocal Technique".
Weitere Informationen: www.carbow.net

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NÚRIA GIMÉNEZ COMAS

NÚRIA GIMÉNEZ COMAS

Núria Giménez Comas begann ihre musikalischen Studien mit Klavier, jedoch bereits mit der Intention Komposition zu studieren. Nach zwei Jahren Mathematikstudium trat sie in die Escola Superior de Musica de Catalunya (ESMUC) ein und setzte ihr Studium in den Fächern Instrumental- und Elektroakustik-Komposition beim Komponisten Christophe Havel fort. Die Arbeiten im Bereich der Elektroakustik änderten ihre Denkweise über Instrumentalmusik unter besonderer Beachtung des Wesens der Klangfarbe. Auf der ESMUC besuchte sie auch Seminare, unter anderem mit Komponisten wie Michael Levinas, Helmut Lachenmann und Lasse Thoressen.
Núria Giménez Comas absolvierte eine zweijährige Ausbildung am Genfer Konservatorium. Dort studierte sie Komposition bei Luis Naon sowie elektroakustische und instrumentale Komposition bei Michael Jarrell, vertiefend mit dem Schwerpunkt in Harmonie und Instrumentation. Gemeinsam mit Eric Daubresse lehrt sie, wie Tools in Kombination von Musik und Echtzeit-Elektronik (Max5) eingesetzt werden. Außerdem hat sie auch die Möglichkeit, gemischte und akusmatische Stücke (Multikanal) aufzuführen. Sie arbeitete mit dem Komponisten Mauricio Sotelo und schloss ihr Bachelor-Studium in Barcelona mit einer Arbeit über die Anwendung der Mathematik im Kompositionsprozess ab. Dieses Jahr wirkte sie in Barcelona auch in interdisziplinären Projekten in Verbindung mit Tanz und Malerei mit.

Zurzeit macht Núria Giménez Comas ihren Master-Abschluss in „Mixed Composition“ an der Hochschule in Genf, wo sie Lehrveranstaltungen bei Michael Jarrell, Luis Naon und Eric Daubresse besucht. Sie nahm an der Académie Villecroze teil, wo sie gemeinsam mit Musikern des Klangforum wie Annette Bik, Andreas Lindenbaum und Mathilde Horsiangou zusammenarbeitete. Ferner arbeitete sie u.a. mit Harry Sparnaay, Jean-Pierre Dupuy, BCN216, dem Ensemble Contrechamps und dem Chamber Orchestra of Geneva.

Kürzlich veröffentlichte Núria Giménez Comas Stücke im katalanischen Verlag Periferia Music und erhielt den Internationalen Kompositionspreis Eulalio Ferrer in Mexiko sowie den EACC Choral Composition Award. Sie wurde ausgewählt, im folgenden Jahr den „Ircam: Cursus“ zu besuchen.

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Markus Detterbeck

Schulmusiker, Dirigent und Autor. Promotion zum Dr. phil. an der University of Natal in Durban/Südafrika. Vierjähriger Auslandsaufenthalt in Südafrika, Zusammenarbeit mit Musikern und Chören im südafrikanischen Raum. Seit der Rückkehr nach Deutschland Tätigkeit als Musikpädagoge, Dirigent, Komponist und Autor. Lehraufträge für Musikpädagogik und Ensemble- bzw. Chorleitung an verschiedenen Musikhochschulen und Universitäten (Würzburg, Frankfurt, Weimar, Halle/Saale). Gefragter Referent und Gastdirigent in vielen europäischen Ländern (u.a. Belgien, Dänemark, Österreich, Schweiz, Italien, Polen, Slowenien). Mit seinen Chören mehrfacher Preisträger (z.B. beim Deutschen Chorwettbewerb). Zahlreiche Fachbeiträge in verschiedenen Publikationen. Forschungsschwerpunkt im Bereich aufbauender Chorarbeit.

Nähere Infos und Kontakt:www.markusdetterbeck.de

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JÖRG EDELMANN

JÖRG EDELMANN

Jörg Edelmann wurde am 23. Januar 1963 in Esslingen am Neckar geboren, sein Abitur machte er in Augsburg. Dort studierte er auch Musik im Rahmen des Lehramts an Hauptschulen. Nach achtjähriger Arbeit als Lehrer wechselte er 2001 an die Universität Eichstätt-Ingolstadt, wo er seitdem als Musikpädagoge in der Lehrerausbildung tätig ist. Zu seinen Aufgaben zählt unter anderem die Leitung der Bigband und der A-cappella-Gruppe der Universität.
Seit der Schulzeit ist Jörg Edelmann von den musikalischen Möglichkeiten der menschlichen Stimme fasziniert. Es entstehen eine Vielzahl von Arrangements und Kompositionen für unterschiedlichste A-cappella-Besetzungen, vor allem aus den Bereichen Popmusik, Schlager und Folklore. Die Sätze sind Konzert-erprobt und kommen auch in Workshops zum Klingen.
Dem Autor ist es ein Anliegen, mit seinen Interpretationen, die häufig mit einer Prise Humor gewürzt sind, viele Menschen zu erreichen und die Freude am A-cappella-Singen zu verbreiten.

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HARALD FELLER (*1951)

In München geboren, studierte er an der Musikhochschule seiner Heimatstadt die Fächer Orgel (bei Franz Lehrndorfer) und Kirchenmusik. Es folgten weitere Studien in Paris bei Marie Claire Alain. Feller war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Aus verschiedenen nationalen und internationalen Interpretationswettbewerben in München, Berlin und Nürnberg ging er als Preisträger hervor. 1979 wurde ihm der Förderpreis für Musik des Bayerischen Staates zuerkannt, und 1983 gewann er den international renommierten Improvisationswettbewerb in Haarlem (Holland).

1978 erhielt Feller einen Lehrauftrag an der Musikhochschule in München. Ab 1980 arbeitete er als Dozent an der Fachakademie für katholische Kirchenmusik und Musikerziehung Regensburg, bis er 1983 einen Ruf als Professor an die Münchner Musikhochschule erhielt, wo er seither eine eigene Orgelklasse betreut. Eine rege Konzerttätigkeit in Europa, in den USA und in Südkorea sowie Aufnahmen von CDs (Grand Prix international du disque Liszt), Rundfunkproduktionen und Filmmusik (Schlafes Bruder) ergänzen die künstlerisch-pädagogische Arbeit. Das breite Spektrum Fellers zeigt sich in seinen über das Instrumentale hinausgehenden Aktivitäten als Chorleiter und Komponist. Neben der Orgel-, Orchester- und Kammermusik bildet die Chormusik (mit und ohne Orchester) einen Schwerpunkt seiner kompositorischen Arbeit. Seine Vertonung des 22. Psalms wurde anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Berliner Domes 2005 mit einem Preis ausgezeichnet.

Weitere Informationen: www.hfeller.org

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ANDREA FIGALLO (*1972)

Andrea Figallo begann mit fünf Jahren Klavier zu spielen. Er studierte an der Universität Bologna/Italien Musik und Schauspiel und betrieb weitere Studien in den Fachgebieten Jazzarrangement und Komposition. 2001 stieg er bei der weithin bekannten A-cappella- Gruppe The Flying Pickets ein; insgesamt gab er bereits über 500 Konzerte. Sein jüngstes und vielleicht auch lohnendstes Projekt ist The Ghost Files, ein Studio-Ensemble gemeinsam mit Erik Bosio, Letizia Poltini und John Kjøller, das sich dem Komponieren, Arrangieren und Aufnehmen von Vokalmusik unterschiedlicher Genres widmet. Figallo betätigt sich in vielfältiger Weise als Bass-Sänger, Vokalpercussionist, Chorleiter, Arrangeur und Produzent für verschiedene europäische Ensembles, zurzeit vor allem auch in Spanien. Er lebt abwechselnd in Madrid und London und gibt sein Wissen auf der ganzen Welt als freiberufl icher Coach für Vokalensembles sowie als Juror bei Chorwettbewerben weiter. Weitere Informationen: www.andreafigallo.com

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STEFAN FOIDL (* 1970)

Stefan Foidl studierte Komposition an der Universität für Musik in Wien. Ab 1992 war er Student für Medienkomposition bei Prof. Klaus Peter Sattler, wo er im Jänner 1997 die Diplomprüfung mit Auszeichnung bestand. Parallel dazu besuchte er den Hochschullehrgang für Tonmeisterausbildung (Abschluss 1991) und den Lehrgang für Chorleitung bei Prof.G. Theuring (Abschluss1993).

1994/95 absolvierte er ein Auslandsstudienjahr an der University of Miami (USA). Stefan Foidl war Mitglied des Jazz Vocal Ensemble of the University of Miami, das mit Arrangeuren und Chorleitern und Chorleiterinnen wie Michelle Weir, Steve Zegree und Duane Davis zusammenarbeitete und im selben Jahr Träger des Downbeat-Award wurde. Als Komponist erhielt er 1993 den Ersten Preis des Kompositionswettbewerbes der Österreichischen Gesellschaft für Flötenmusik und 1997 den Würdigungspreis der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien für Komposition. Stefan Foidl ist Leiter des Jazz Chor Wien, eines Klangkörpers für modernen Vokaljazz, mit dem er bereits bei zahlreichen Festivals aufgetreten ist.

Foidl leitet auch die Gospel- und Soulformation re:spirit, die er auch selbst am Klavier begleitet. Als Komponist verbindet Foidl Elemente des Jazz mit zeitgenössischer Musik. Aufführungen seiner Werke gab es in Europa, China, Südafrika und den USA. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Vokal- und Filmkomposition (ORF). Einen weiteren bedeutenden Teil seiner Tätigkeit macht das Arrangieren für Vokalund Instrumentalensembles aus.

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RUPERT GOTTFRIED FRIEBERGER (* 1951)

Geboren in Linz, mehrfacher Akademiker, Professor und als Stiftskapell-
meister für die musikalischen Belange der Praemonstratenserabtei Schlägl verantwortlich. Als Dirigent und Organist wirkte er in nahezu allen Ländern Europas und in Marokko, spielte für Rundfunk und Fernsehen und ist mit über 60 CDs und Schallplatten präsent.

Als Komponist und Improvisator ist er Mitglied mehrerer internationaler Kommissionen, seine Werke sind in renommierten Verlagen publiziert. Als Wissenschafter veröffentlichte er zahlreiche Beiträge und nahm an vielen Symposien teil. Lehrbeauftragter an der Universität Salzburg in den Fächern Musikwissenschaft und Liturgiewissenschaft sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien für Aufführungspraxis und Improvisation, ferner Leiter des Oratorienchores Cantoria Plagensis und Direktor der Landesmusikschule Schlägl.

Frieberger wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und hat bereits in jungen Jahren Ehrungen empfangen, darunter:

  • Internationaler Improvisationspreis Haarlem (1974)
  • Improvisationspreis der Stadt Innsbruck (1977)
  • Ernennung zum Königl. Ritter von Oranjen-Nassau (1990)
  • Österr. Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst (1991)
  • Landeskulturpreis für Komposition (1993)

 

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ULI FÜHRE (* 1957)

Geboren in Lörrach, Schul- und Popularmusikstudium in Stuttgart; Komponist; Kursleiter in den Bereichen Liedpädagogik, Stimmbildung für Chorleiter, Gesangspädagogen, Musiklehrer und Erzieherinnen; Lehrauftrag an der Musikhochschule in Freiburg für Improvisation. Führe erhielt zuletzt den Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik für seine Produktion Ikarus.
Vielseitige Veröffentlichungen: Kinderlieder (Feuerzutz und Luftikant, Mobo Djudju, Mikado, Kroko Tarrap), Musicals für Kinder (Gilgamesh, Die tollen Trolle, Ein Kind und ein König,…) Stimmicals 1 und 2 – Lehrbücher zum mehrstimmigen Einsingen, Jazzkanons (Allesimada, Hallo Django), Chorhefte (Celtic Folk-Songs, Flüsse wie du, Summa Summarum, Ukulala, Er und sie, …) CDs (Ikarus, Mondstein, Verwandlung, Fledermuus, …) u.v.m.

 

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CARSTEN GERLITZ (* 1966)

studierte in seiner Geburtstadt Berlin Musik. Seine musikalische Ausbildung am Klavier und in Arrangement und Komposition erhielt er unter anderem bei Clemens Kühn, Hartmut Fladt und Heinrich Riethmüller. Er arbeitet als Musiker, Komponist & Arrangeur und Autor für verschiedene Verlage und Labels. Seine Klavier- und Chorarrangements sind inzwischen in über 200 Publikationen erschienen. Im eigenen Tonstudio betreut er Wort- und Musikproduktionen.
Mit seinem Chor "The Happy Disharmonists", den er seit 28 Jahren leitet, erhielt Carsten Gerlitz den Berliner Kulturpreis BONZO und veröffentlichte mehrere CDs. Seine Publikation POP BALLADS erhielt den Musikeditionspreis. Er war mehrfach Musical Director bei SAT.1, dem ZDF und RTL, arbeitete als musikalischer Leiter an verschiedenen Deutschen Theatern und Musicals und arrangierte und leitete die Palazzo-Shows in Berlin, Nürnberg, Stuttgart und Wien.

Carsten Gerlitz arrangierte für Max Raabe und das Palast Orchester, Reinhard Mey, Ute Lemper, Ernie & Bert, Pepe Lienhard und für das NDR-, das MDR-Orchester und den MDR-Kinderchor. Mit seinen Kindern vertonte er die Conni-Abenteuer. Er ist zudem regelmäßig als Dozent für Chorleitung aktiv.

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OLIVER GIES (*1973)

Sänger, Texter, Komponist, Arrangeur und Dozent für Gesang, Chorleitung und Arrangement. Komponist von Kindermusicals, Chansons und Theater-, Film- und Werbemusiken. Arrangements u.a. für basta, the real group und die NDRRadiophilharmonie. CD-Produktionen und Konzerttätigkeit mit maybebop.
Weitere Informationen: www.olivergies.de

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Szymon Godziemba-Trytek

SZYMON GODZIEMBA-TRYTEK (*1988)

Der Komponist und Musiktheoretiker Szymon Godziemba-Trytek wurde am 21 Februar 1988 in Bielsko-Biała (Polen) geboren. Er absolvierte Studien in Musikerziehung in PSM 1. Grades in Cieszyn und PSM 2. Grades in Szczecinek auf der Klarinette. In 2008 begann Szymon sein Bachelor-Studium in Komposition an der Feliks Nowojewski Musik Akademie in Bydgoszcz, zunächst unter der Leitung von Marek Jasiński und dann bei Marian Borkowski. Zurzeit studiert er Komposition und Musiktheorie 2. Grades in der Klasse von Marian Borkowski. 2009/2010 wurde er auch von Andrea Talmelli unterrichtet, nachdem er ein Stipendium im Rahmen des ERASMUS Programmes beim Istituto Superiore di Studi Musicali „Achille Peri“ in Reggio nell‘Emilia in Italien erhalten hatte. Szymon Godziemba-Trytek ist Gewinner vieler Preise und Auszeichnungen, u.a.: 1. Preis beim Internationalen EACC 2012 Chor Kompositionswettbewerb für Beati für 12-stimmig gemischten Chor a cappella (Helbling, C7006); 1. Preis beim Polnischen Kompositions-wettbewerb „Fides et Ratio“ für Solomon für Chor und Orgel; 1. Preis beim 5. Polnischen Kompositionswettbewerb für seinen Hymnus O vos omnes für gemischten Chor a cappella. Seine Werke werden in zahlreichen Konzerten in den großen polnischen Städten aufgeführt, sowie u.a. auch in Österreich, Russland und Italien. Interpreten seiner Werke sind das Szczecin Philharmonische Orchester, das Baltic Neopolis Orchester, das Symphonieorchester der Bydgoszcz Musikakademie, der Akademische Chor von Prof. Jan Szyrocki, der Chor des Astrolabium Toruń, der Szczecin Knabenchor „Nachtigallen“, der Kammerchor der Musikakademie Bydgoszcz sowie Chor, Solisten und Orchester der Stiftung Mozart 2003. Seit 2012 ist Szymon Godziemba-Trytek Mitglied der Youth World Polish Composers’ Union.

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Foto: Caroline
Engelmann

BENEDICT GOEBEL

Schulmusikstudium und Referendariat für Musik und Mathematik in Berlin.
Aktivitäten sowohl als Arrangeur und Sänger (disharmonists.de, berlinlights.de, www.fabulousfridays.udk-berlin.de, verschiedene Verlage), Chorleiter (Musikschule Reinickendorf Berlin, AMJ Familienmusikwochen) als auch Pianist und Keyboarder (rascasse.de). Als Komponist für PC-Spiele und TV tätig (baar-music.com); regelmäßige Zusammenarbeit mit Chören und ChorleiterInnen.

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THOMAS HELD (* 1978)

Sänger, Multiinstrumentalist, Musikpädagoge, Arrangeur, Chorleiter. Leiter des Männerchores Die Mariatroster, Vizechorleiter und Arrangeur bei POPVOX ACADEMY VOICES. Leiter der Steirischen Singwoche, Referententätigkeit als Stimmbildner, Chor und Ensembleleiter. Zahlreiche Konzerte und CD-Produktionen, u.a. mit POPVOXACADEMY VOICES und Four Rousis.
Weitere Informationen: www.thomasheld.com

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THERESA HEMEDINGER (* 1979)

Geboren in Klagenfurt, absolvierte mit Auszeichnung die Studien Musikerziehung, Instrumentalmusikerziehung sowie Klavier- und Gesangspädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Sängerin und Sopransolistin in diversen österreichischen Chören und Ensembles. Mitwirkung bei zahlreichen CD- und Rundfunkaufnahmen, zuletzt als Solistin auf der 2011 erschienenen CD des Wiener Kammerchors. Konzerte im In- und Ausland.

Als Sopransolistin Zusammenarbeit mit bekannten Dirigenten wie Adam Fischer, Johannes Kalitzke und Peter Keuschnig. Engagements beim Carinthischen Sommer, bei den Salzburger Festspielen, bei den Haydn-Festspielen Eisenstadt, beim Klangbogen Wien, bei den Wiener Festwochen, bei Wien Modern und bei der Neuen Oper Wien.

Seit 2001 unterrichtet Hemedinger an Gymnasien und als Klavier- und Gesangspädagogin. In den letzten Jahren macht sie als Komponistin und Arrangeurin zahlreicher moderner und von verschiedenen Ensembles gerne ins Programm aufgenommener Chorwerke auf sich aufmerksam.

Nicht zuletzt ist sie Mitgründerin und künstlerische Leiterin des Vokalensembles „Die Alxingers“, das 2012 beim internationalen a-cappella-Wettbewerb vokal.total in Graz als Preisträger eine Auszeichnung mit Golddiplom erringen konnte.

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FRANZ M. HERZOG (* 1962)

Dirigent, Komponist und Musikpädagoge. Er studierte Komposition und Chordirigieren an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG). Ein Stipendium ermöglichte ihm ein Studium bei Eric Ericson (Stockholm).
1994 gründete er CANTUS, ein Ensemble, das sich auf zeitgenössische Musik spezialisiert. Er ist künstlerischer Leiter des Kammerchores Vocalforum Graz und des steirischen Landesjugendchores CantAnima, mit denen er zahlreiche internationale Erfolge erreichen konnte.
Franz Herzog ist international als Dirigent, Komponist und Referent für Chordirigieren und chorische Stimmbildung tätig. Derzeit ist er Leiter des Lehrgangs für Chorleitung am Johann Joseph Fux Konservatorium und Lektor an der KUG. Darüber hinaus war er einer der künstlerischen Direktoren der 5. World Choir Games 2008 und der World Choir Championships 2011.
Als Komponist veröffentlichte er eine Reihe von Kompositionen für Chor im Verlag Helbling. Sein Ave, maris stella erhielt beim Internationalen AGEC Kompositionspreis "Goldene Stimmgabel" 2010 den 2. Platz.
Für seine Leistungen erhielt er den Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung.

 

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CHRISTOPH HILLER (* 1982)

Dirigent, Komponist und Sänger. Studierte Schulmusik, Trompete und Dirigieren an der Hochschule für Musik (HfM) Franz Liszt Weimar. Bereits während seines Studiums leitete er mehrere Chöre und Vokalensembles, u.a. Studentenchor der Universität Jena, "baJazzo" Jazz-Popchor der Schulmusikabteilung der HfM.

Künstlerische Tätigkeit an der Suhler Singakademie und Knabenchor, dem Philharmonischen Chor Jena und Hochschulchor der HfM Weimar. Als Leiter des FSB Kinderchores arbeitet er auf hohem Niveau im Bereich der Nachwuchsförderung. Dozent für Chorleitung an der HMT Leipzig. CD-Produktionen und Verlagseinspielungen im eigenen Tonstudio. Preisträger des Kompositionswettbewerbs "Visions". Freischaffende Dozententätigkeit im In- und Ausland, u.a. Salzburg, Sceczin.

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BERNHARD HOFMANN (*1959)

Professor für Musikpädagogik an der Universität Regensburg, Komponist, Arrangeur und Sänger. Arrangierte u.a. für Die Singphoniker, Singer Pur,VoicesInTime, Claudia Koreck und Chris Böttcher. Songwriting und -produktion u.a. für die BMW AG sowie für Film und Fernsehen. Publikationen für Musikpädagogik und Chor.

→ Werke von BERNHARD HOFMANN

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Martin Jaunich

MARTIN JAUNICH (*1983)

Martin Jaunich wurde 1983 in Cottbus geboren und am dortigen Konservatorium an Klavier und Schlagzeug ausgebildet. Er studierte Schulmusik an der Universität Potsdam. Inzwischen wohnhaft in Berlin, ist er als Arrangeur für Vokalmusik und Instrumentalpädagoge tätig und selbst leidenschaftlicher Chorsänger mit umfangreicher Chorleitererfahrung. Einst im klassischen Tonsatz ausgebildet, verschob sich sein Interesse mit der Zeit zunehmen in Richtung Pop/Jazz. In seinen Arrangements verbindet er daher oft das Beste aus beiden Welten.

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STEFAN KALMER (* 1955)

Stefan Kalmer ist Schulmusiker am Erasmus-Grasser-Gymnasium München. Auf seiner Geige spielte er in diversen Jazzbands, zur Zeit im Orange String Quartet. Als Gründer und Leiter ist er mit dem Münchner Rock- & Jazzchor VoicesInTime (www.VoicesInTime.de) in der Jazzkategorie mehrfach 1. Preisträger namhafter Wettbewerbe, unter anderem 2006 im letzten Deutschen Chorwettbewerb.

Kalmer leitet den Jazzchor der Musikhochschule München, hält regelmäßig Workshops zu Rock, Jazz und Crossover im Chor, arbeitet als Juror und ist als Arrangeur, Komponist und Herausgeber für zahlreiche Verlage tätig.
Weitere Informationen: www.kalmer.de

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JEAN KLEEB

JEAN KLEEB (* 1964)

Geboren 1694 in Santo André/Brasilien, studierte Jean Kleeb an der Universität von São Paulo Komposition, Dirigieren und Schulmusik. Seit 1991 lebt er in Deutschland und arbeitet als Chorleiter, Musikpädagoge, Pianist, Komponist und Arrangeur. Seine Werke für Chor, Klavier und Ensemble, die sich stilistisch von der Musik der Moderne bis zur Weltmusik erstrecken, sind bei unterschiedlichen Musikverlagen veröffentlicht. Kleeb ist Dozent, Chorleiter, Stimmbildner und Workshop-Leiter und unterrichtete an den Universitäten Gießen und Dortmund. Bei der chor.com 2011 in Dortmund war er Referent für Weltmusik. Er ist musikalischer Leiter der Marburger Schlossfestspiele. Kleebs Schwerpunkte als Chorleiter sind zeitgenössische Werke und Oratorien aus allen Kontinenten sowie weltliche Chormusik zwischen Jazz, Moderne und Ethno. Sein besonderes Anliegen ist es, die weltliche und geistliche Chormusik aus Europa mit verschiedenen Kulturen zu verbinden, etwa aus Lateinamerika, Nordafrika und Asien.

Weitere Informationen: www.jeankleeb.de

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Peter Kostner

PETER KOSTNER (* 1963)

Peter Kostner (geb. 1963) stammt aus Hatting im Oberinntal, wo er auch heute noch mit seiner Familie wohnhaft ist. Nach der Matura am Akademischen Gymnasium Innsbruck und dem Präsenzdienst bei der Militärmusik Tirol folgte das Lehramtsstudium an der Pädagogischen Akademie mit der Lehramtsprüfung für Hauptschulen in den Fächern Deutsch und Musikerziehung. Parallel zur Unterrichtstätigkeit an der Hauptschule studierte Kostner danach Germanistik an der Universität Innsbruck und Schulmusik am Mozarteum Salzburg, die Sponsion zum Mag. art. erfolgte im Jahr 1991. Im Anschluss daran unterrichtete er am Gymnasium in Telfs und nahm 1995 als Prof. für Fachdidaktik und Fachwissenschaften im Bereich Musikerziehung an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Tirol seine Lehrtätigkeit auf. Das Doktoratsstudium wurde im Jahr 2004 mit der Promotion zum Dr. phil. abgeschlossen. Seit 1983 ist Peter Kostner als Moderator, Sendungsgestalter und Musikaufnahmeleiter Mitarbeiter im ORF-Landesstudio Tirol, seit 1995 auch Bereichsleiterfür Volksmusik und Blasmusik. Seine musikalische Tätigkeit begann er als Flügelhornist und Tenorhornist bei der Musikkapelle Hatting, die er fünf Jahre als Kapellmeister leitete und deren Mitglied er als aktiver Musikant heute noch ist. Eine enge Verbindung zur Alpenländischen Volksmusik hat Kostner durch seine aktive Tätigkeit als Musikant auf mehreren Instrumenten und Mitglied in mehreren Ensembles, wobei die Harfe sein Hauptinstrument ist. Die Stadtmusikkapelle Wilten leitet Peter Kostner seit 1995. Peter Kostner ist Vorstandmitglied im Tiroler Volksmusikverein, Musikbeirat im Landesverband der Tiroler Blasmusikkapellen und gefragter Juror sowie Referent bei Workshops und Fortbildungsveranstaltungen im musikpädagogischen Bereich.

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Simon Kubisch

SIMON KUBISCH

Chorleiter, Komponist und Musiklehrer. Er studierte an der HfM Franz Liszt Weimar Schulmusik für das gymnasiale Lehramt. Leiter des Handwerkerchors Weimar, sowie stellvertretender Chorleiter des „Pychochors Jena“. Mitarbeiter als Klavier- und Musiktheorie/Kompositions-Lehrer an der KISUM Musikschule Weimar. Gründer von „cubes recordings“ Weimar.

Während des Studiums komponierte und arrangierte er viele Werke für Chöre, für Instrumentalisten der Hochschule, sowie für einige Kurzfilmprojekte. U.a. die 3D-Animation „Feelings“ von Marvin Juschus und der biographische Kurzfilm „Erik Johnson“ von Tobias Queck. Gewinner des SC2 Beta Key Wettbewerbs, sowie Preisträger beim Kompositionswettbewerb „Gebt uns Weihnachtsnoten“.

Weitere Informationen: Youtube.com

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ANDREAS KUCH

ANDREAS KUCH

Komponist/Arrangeur, Songwriter, Klavierspieler und Beatboxer. Geboren und aufgewachsen im Remstal bei Stuttgart studierte er zunächst Kirchenmusik und gegenwärtig Schulmusik an der HfM ‘Franz Liszt‘ in Weimar.

Er komponierte und arrangierte u.a. für die Jazzchöre VOCompany und Voice It, den Kammerchor der HfM Weimar, die True Note Bigband Weimar sowie das Junge Musiktheater Leipzig.

Daneben ist er als Klavierbegleiter von Improvisationstheater, Stummfilmen und Chorworkshops tätig und hält selbst Beatboxworkshops für Schulen, Chöre und Lehrer. Zusammen mit Indra Tedjasukmana schrieb er zudem das mit dem Deutschen Musikeditionspreis ausgezeichnete Lehrwerk „Beatbox Complete“.

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MANFRED LÄNGER (*1968)

Manfred Länger (geb. 1968) unterrichtet am Diözesankonservatorium für Kirchenmusik in Wien Chorleitung, Dirigieren, Chorgesang und Stimmbildung sowie an einem Wiener Gymnasium die Fächer Kulturwerkstatt, Musik und Chor. Er schreibt Konzepte für Musikvermittlungen und steht dabei als Moderator bzw. Schauspieler selbst auf der Bühne (z.B. „Von der Alm bis zum Fjord“ (2005) oder seit 2009: „witness“ – eine Tanz-Chormusik-Performance zum Thema Menschenrechte). Als Referent im Bereich Chorleitung, Ensemblesingen und Stimmbildung unterrichtet er an verschiedensten Institutionen (Chorakademie Kärnten, Pädagogische Hochschulen) und auf renommierten Kursen in Österreich (Vokalwoche St. Gerold, Musikfabrik Edelhof …).
Vielfältig stellt sich die Kompositionstätigkeit von Manfred Länger dar: einerseits jene „verrückten, rhythmisch organisierten Sprechtheaterstücke“, die seit dem World Symposium for Choral Music in Minneapolis 2002 auf dem Menüplan verschiedenster Chöre (Wiener Kammerchor, company of music, ...) stehen, andererseits aber auch „seriöse“, häufig geistliche Chormusik für Institutionen wie styria cantat, die Philharmonie Luxembourg, europa cantat 2012 in Turin (Kinderoper Cello Rising), den Österreichischen Nationaljugendchor 2015 oder den Chorwettbewerb in Spittal/Drau 2016.

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ROBERT LATHAM

absolvierte die University of Wales mit Auszeichnung.
Nachdem er ein Zertifikat in Erziehungswissenschaften an der Bristol University entgegennahm, blieb er im Südwesten und erlangte dort schnell einen guten Ruf für seine Musikerziehung in- und außerhalb der Schulklasse. Groß angelegte und  hoch gehandelte Aufführungen gewohnt, wurde sein Schulchor regelmäßig von BBC eingeladen, sowohl in TV- als auch in Radio-Programmen mitzuwirken, während er in der Stadt Bristol auch sehr gefragt war als Leiter von erwachsenen Chor-, Opern- und Instrumental-Gruppen.

Als er von seinem einjährigen Schaffen als Chordirigent an einer amerikanischen High School, wo er nebenbei Erfahrungen im Arbeiten mit Jazz-Bands sammelte, zurückkehrte entwickelte er seine Fähigkeiten als Komponist und Arrangeur für Chöre weiter. Mitglieder der von ihm ausgebildeten Chöre und Streichquartette sowie seine persönlichen Gesangsschüler gewannen im Laufe der Jahre bis zum heutigen Tag Stipendien für verschiedene Musikhochschulen.
Nach einer bemerkenswerten Karriere als Schullehrer wurde er in den frühen 90ern fing er als Examinator jeglicher Instrumente und des Gesangs am Trinity College in London an und war als solcher in Neuseeland, Malaysia und Frankreich sowie in gesamt England tätig. In dieser Zeit war er bereits gefragt als Preisrichter bei Musikveranstaltungen der British Federation of Festivals.

Als Gründungsvorstand des Bristol Cathedral Girls’ Choir (1993–2002) unterrichtete er drei Jahre lang an der Bristol Academy of Performing Arts, die spezialisiert ist auf die Ausbildung der Studenten für das Musiktheater. Dort hielt er wiederum Vorlesungen zu Ensembletechnik und bereitete die Studenten auch für einzelne Diplomprüfungen im Bereich Musiktheater vor. Er wird häufig darum gebeten, seine didaktischen Fachkenntnisse im chorischen Bereich einzusetzen im Rahmen von Workshops für Erwachsene sowohl für Opern- als auch für Chorvereine.

Als Mitglied der Association of Teachers of Singing und der Association of British Choral Directors (für dessen Verband er als künstlerischer Berater fungierte) leitete er 1993–2008 den national preisgekrönten Bristol Schools’ Chamber Choir.
Zuhause in Clevedon (Somerset) ist er am Besten bekannt durch sein Wirken in der Ausbildung junger Sänger. Er hat eine erfolgreiche private Lehrpraxis und hat sich in den letzten Jahren einen Ruf gemacht als Autorität in der Oberstimmen-Chortechnik.
Jüngste Publikationen umfassen dreistimmige Arrangements für Oberstimmen, erschienen in der Faber Music Choral Programme Serie und bei Lindsay Music, drei Folksong-Arrangements und Originalkompositionen, ebenfalls für Oberstimmen. Er ist seit jeher ein begeisterter Sportler mit besonderem Interesse an Cricket und Golf.

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LORENZ MAIERHOFER (* 1956)

Nach Studien in Graz/Österreich an der Pädagogischen Akademie und der Musikhochschule Tätigkeit als Musik- und Chorpädagoge, Musiker und Chorleiter, Lehrbeauftragter und internationaler Referent, Herausgeber eines umfassenden Gesamtwerks zur Musik- und Chorpädagogik.

Seit 2002 lebt er als freischaffender Komponist in Kirchberg a. d. Raab/ Steiermark/Österreich. Maierhofers reichhaltiges kompositorisches Schaffen – vom Streichquartett bis zur Chorkomposition, vom szenischen Bühnenwerk bis zur Klangcollage – zeichnet sich durch eine außergewöhnliche stilistische Breite aus.

Dem versierten Grenzgänger zwischen E und U sind Jazz, Rock, Pop und Ethno ebenso vertraut wie zeitgenössische Ausdrucksformen und historische Kompositionstechniken. Als engagierter Verfechter einer Musik für Menschen – realisierbar und rezipierbar – versteht er es, in seinem Werk immer wieder Brücken zu schlagen und vor allem die Vielfalt vokalen Musizierens auch engagierten Laien zugänglich zu machen. Zahlreiche Publikationen, Tonträger, Aufführungen und Preise dokumentieren das vielfältige künstlerische Schaffen. Weitere Informationen: www.maierhofer.cc

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PETER MATZ

Peter Matz studierte Englisch, Sport und Musikwissenschaft. Nach seinem Referendariat als Lehrer arbeitete er als Entwicklungshelfer für die UNO in Genf und Angola. Während dieser Zeit bereiste er eine Reihe afrikanischer Länder. Seit 2010 ist er selbständig als Chorreferent für afrikanische Gospels und Liedermacher, mit Wohnsitz in Frankfurt/Main.

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MANFRED MAUSER (*1962)

Schulmusiker, Keyboarder und Sänger in verschiedenen Formationen. Leiter des Popchores POPVOX und der PopvoxAcademy. Internationale Referententätigkeit. Zahlreiche Konzerte und CD-Produktionen. Pink Floyd Award 1991, Award Young People Festival Seoul 2005, 2 Goldmedaillen bei den World Choir Games 2008 in den Kategorien Pop und Gospel.
Weitere Informationen: www.popvox.at

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Johannes Matthias Michel (*1962)

wuchs in Gaienhofen (Bodensee) auf. Dem Abitur folgte ein Klavierstudium in Basel, daran schloss sich das Studium der Kirchenmusik in Heidelberg und für kurze Zeit in Frankfurt mit dem Abschluss der A-Prüfung 1988 an (u. a. bei Wolfgang Dallmann, Horst Hempel, Heinz Werner Zimmermann und Violetta Dinescu). Bis 1992 nahm er das Studium in der Solistenklasse Orgel an der Musikhochschule Stuttgart bei Prof. Dr. Ludger Lohmann auf, mit dem Abschluss eines Solistenexamens. Von 1988 bis 1998 war Michel Bezirkskantor in Eberbach am Neckar, Leiter der Eberbacher Kantorei und der Singschule Eberbach. Seit Januar 1999 ist er Kirchenmusikdirektor an der Christuskirche Mannheim, Bezirkskantor für Mannheim und Landeskantor Nordbaden. Hier leitet er den Bachchor Mannheim und den Kammerchor Mannheim. Von 1989 bis 2001 unterrichtete er an der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg künstlerisches und liturgisches Orgelspiel. Seit dem Jahr 2000 ist er an der staatlichen Hochschule für Musik in Mannheim Lehrbeauftragter für künstlerisches Orgelspiel, Dirigieren und Ensembleleitung. 2012 wurde er zum Professor ernannt.

Johannes Matthias Michel ist als Komponist mit rund 200 bei unterschiedlichen Verlagen publizierten Werken bekannt geworden. Die Schwerpunkte liegen auf Musik für Chor, Orgel, Bläser, chorsinfonischen Werken, Musik für Kinderchor und Kammermusik. Außerdem publiziert er als Herausgeber und. Er ist Vorsitzender der Karg-Elert-Gesellschaft und war lange Jahre Herausgeber von deren Publikationen. Michel geht seit 30 Jahren einer umfangreichen Konzerttätigkeit in Europa und USA nach. Es gibt zahlreiche Mitschnitte und Livesendungen bei Rundfunk- und Fernsehanstalten. Auf der Orgel und dem Kunstharmonium hat Michel rund 20 CD-Einspielungen vorgelegt.

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BJÖRN MUMMERT (*1962)

Geboren in Schleswig, spielte der Musiker, Komponist und Chorleiter in seiner Jugend gleich mehrere Instrumente, u.a. Trompete, Klavier, Schlagzeug und Bass. Als E-Bassist und Sänger war er seit 1978 in mehreren Formationen tätig, u.a. in der Band Steak, mit der er sein erstes Album mit Eigenkompositionen aufnahm, und im Vocal-Ensemble Vocaholics. Neben seiner regen Konzertätigkeit – derzeit in der Formation Liaison – ist Mummert auch der Gründer und Chorleiter des Popchores Chor Colores sowie Dozent an der Kreismusikschule Schleswig-Flensburg. Die Produktion eines Jingles für den NDR 1988 und weitere Aufträge ähnlicher Art veranlassten ihn zur Eröffnung eines eigenen Tonstudios.
Sein vielseitiges Schaffen als Komponist umfasst neben Chormusik vor allem Bühnenmusik. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Zusammenarbeit mit dem Landestheater Schleswig-Holstein, für welches er die Musik zur Inszenierung mehrerer Schauspiele und Puppentheater komponierte.
2004 wurde sein Oratorium anlässlich des 1.200-jährigen Jubiläums der Stadt Schleswig mit großem Erfolg uraufgeführt. 2008 erhielt er für sein Schaffenswerk den Kulturpreis seiner Heimatstadt.

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MICHAEL OSTRZYGA (* 1975)

Geboren und aufgewachsen in Castrop-Rauxel, erhielt der Komponist, Dirigent und Pianist Michael Ostrzyga seine erste Ausbildung von Bruno Zaremba. Er studierte bei Peter Degenhardt (Klavier), Marcus Creed (Dirigieren) und Friedrich Jaecker (Tonsatz).

Weitere Impulse für das kompositorische Schaffen gewann er aus der Zusammenarbeit mit den Komponisten George Crumb und Martin Herchenröder. Seine ausgiebige Konzerttätigkeit als Dirigent und Pianist führte ihn unter anderem nach London, Minsk, Budapest, Nancy, Bari und Wales. Ostrzyga ist Mitbegründer und Pianist des Kammerensembles sforzato, das sich durch experimentell kompilierte Konzertprogramme im Grenzbereich zwischen neuester Musik und traditioneller Musik aller Sparten profiliert. An der Hochschule für Musik Köln lehrte er Tonsatz, außerdem unterrichtete er langjährig an der Musikschule Papageno im Kölner Süden, dessen künstlerischer Leiter er zuletzt auch gewesen ist, Klavier.

Seit 2007 leitet er den Oratorienchor Brühl, seit 2008 das Collegium musicum der Universität Köln als Universitätsmusikdirektor und Dirigent von Orchester, Chor und Kammerchor der Universität. Außerdem ist er Lehrbeauftragter für Ensembleleitung der Universität Siegen. Sein kompositorisches OEuvre umfasst Werke für Soloinstrumente, Kammermusik, Musik für Orchester und vor allem Chormusik. Die Kompositionen fußen auf vielgestaltige Ursprünge, etwa mythologische, philosophische, natürliche, naturwissenschaftliche und technologische Zusammenhänge. Interpreten seiner Werke sind unter anderem das Rheinische Klavierduo, die Pianistin Yin Chiang, New Dublin Voices, der Kammerchor Consono, die Kölner Kantorei, die Kölner Vokalsolisten, Kammarkören Pro Musica und Allmänna Sangen. Weitere Informationen: www.ostrzyga.com

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ILJA PANZER (* 1981)

Geboren in Cottbus, begann er 1993 am dortigen Konservatorium seine musikalische Ausbildung am Klavier. 2001 wandte er sich verstärkt der Chormusik zu und nahm an verschiedensten Chorleiterseminaren, Workshops und Inspirationskursen teil, u.a. bei Roger Treece, Jens Johansen, Malene Rigtrup, Morten Kjær, Jim Daus Hjernøe und Matthias Becker. Seit 2004 ist er als Chorleiter tätig und arbeitet dabei mit SängerInnen verschiedenen  Alters, angefangen vom Chor im Kindergarten bis hin zum Pop-Chor 55+. Derzeit ist er der musikalischer Leiter u.a. von „Ladies reChoired“, „The Urgesteins“ und „PopKon“. Mit letzterem wurde die 2011 veröffentlichte CD „Tiny Wings (still take you high)“ aufgenommen. Im selben Jahr erreichte Panzer mit seiner Komposition „Sometimes I Wish“ den 1. Platz beim Kompositionswettbewerb „Visions“.

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FRANCO PRINSLOO

Komponist Franco Prinsloo schreibt in verschiedensten Stilrichtungen einschließlich Chormusik, klassischer, zeitgenössischer und neuer Musik, Kabarett und Theater sowie Pop und elektronische Musik. Er komponierte und leitete viele Bühnenprojekte, darunter Kind(s) (2015), CODE (2015) und Mosioua (2016), um nur ein paar wenige Highlights zu nennen. In den letzten drei Jahren war er musikalischer Leiter der Nedbank Arts and Culture Trust performing arts Scholarships. Er ist aktiver Komponist in der neuen Musikszene in Südafrika, die The Horizons Project choir und das Paz Consort umfasst. Er erhält Kompositionsaufträge von prominenten Chören. Sein Chorstück Pula, Pula! (aus seinem Musical Naledi – an African journey) wurde von NWU PUK Arts in Auftrag gegeben und von The King’s Singers in deren Programm 2017 aufgeführt. Seine Kompositionen dienen regelmäßig als Pflichtstücke bei diversen Chorwettbewerben.

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LETIZIA POLTINI (* 1984)

Geboren in Genua, spielte Letizia Poltini seit ihrem sechsten Lebensjahr Klavier. 2007 schloss sie ihr Klavierstudium am Niccolò Paganini Konservatorium in ihrer Heimatstadt ab. Zusätzlich zu ihrer Tätigkeit als Korrepetitorin für Liedund Opernsänger singt sie als Sopranistin in unterschiedlichen Chören und Vokalensembles.

Unter dem renommierten Dirigenten Daniel Oren wirkte sie in einer Aufführung der Carmen am Theater Carlo Felice in Genua mit. Poltini ist Mitbegründerin der mehrfach preisgekrönten Vokaljazz-Gruppe Cluster und bildet mit Andrea Figallo, Erik Bosio und John Kjøller The Ghost Files, ein Studio-Ensemble, das sich dem Komponieren, Arrangieren und Aufnehmen von Vokalmusik unterschiedlicher Genres widmet. Poltini komponiert für das Ensemble und singt all die Frauenstimmen ein.

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PATRICK PRESTEL (* 1980)

Sänger, Arrangeur, Gitarrist, Songwriter
Sänger u.a. seit 2001 bei VoicesInTime und seit 2010 im Chamber Choir of Europe, dabei Konzerte mit Bobby McFerrin und Wolf Biermann. Arrangeur für Chöre und Ensembles, z.B. für VoicesInTime, Susie Who und Pete York. Chorleiterausbildung beim Bayerischen Sängerbund von 2007–2011 , Gitarrist und Songwriter der Band OddOneOut von 1997–2003 , TV- und Rundfunkproduktionen mit Pro7, dem BR und den NoAngels.
Den nötigen Ausgleich dazu findet er in seiner Tätigkeit als Jurist.
www.patrick-prestel.de

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EL RAPHAEL (* 1972)

Sie verführt, verzaubert und verkleidet sich, lässt die Zeiten vergessen, erinnert tiefgründig an die Augenblicke der Zukunft, mal bizarr und sinnlich, mal in einer Wildheit und dennoch zurückhaltend, paart sie sich im Hauch von Geheimnis und unergründlicher Leidenschaft mit ausdrucksstarken Klängen. Die Musik von EL Raphael entführt den Zuhörer in Geschichten, die die Erde und die Menschen erzählen.

Die Lebendigkeit der Kompositionen entfaltet ihre ganz eigene, besondere Klangsprache. Mit den Farben der Töne entstehen charaktervolle Gemälde, die in sich verwoben, inspirierend in neue Klangwelten eintauchen. EL Raphaels Musik bewegt, provoziert, entzückt. Sie öffnet das Tor in die Welt der Gefühle der Zuhörer, weiß zu berühren. Die Botschaft der Musik vermittelt sich auf eine transparente Weise, durchdringend spiegelt sie die Magie der inneren Räume, um ihren eigenen Klangteppich zu weben. (A. Ph. Simon)
Weitere Informationen über Ihre vielfältigen Tätigkeiten als Komponistin, Pianistin, Kammermusikerin, Schauspielerin und Lehrbeauftragte finden Sie auf Ihrer Homepage www.el-raphael.com

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Franz Rieder

FRANZ RIEDER

Geboren 1942 in Steinegg (Südtirol/Italien), stammt Franz Rieder aus einer Musikerfamilie, die sich der Musikpflege seit mehreren Generationen widmet. So nimmt es nicht Wunder, dass er bereits in jungen Jahren begeisterter Musiker und Sänger war. An der Kirchenmusikschule in Brixen studierte er Kirchenmusik bei Prof. Josef Knapp, Domkapellmeister Angelo Alverà, Domorganist Alfons Frontull und Kanonikus Steiner. Danach absolvierte er eine Kapellmeisterausbildung in Innichen bei Prof. Otto Ulf, Sepp Tanzer, Haase Altendorf und Prof. Josef Ertl. 1965 übernahm Rieder die Leitung der Musikkapelle Jenesien (bei Bozen), und 1968 wechselte zur Musikkapelle Oberbozen, die er bis 1990 leitete. Im Jahr 1966 folgte er darüber hinaus seinem Onkel Matthias Rieder nach dessen Tod als Kapellmeister in seinem Heimatort Steinegg nach. Franz Rieder ist Musiklehrer für Orgel, Keyboard und Akkordeon an seiner eigenen Privatschule in Bozen. Sein kompositorisches Schaffen umfasst vorwiegend Blasmusik und geistliche Chormusik. Für seine Leistungen erhielt er 2012 die Verdienstmedaille des Landes Tirol.

→ Werke von FRANZ RIEDER

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Jochen Rieger (*1956)

Von Bach-Chorälen über Pop und Gospel bis hin zur Kindermusik reicht die stilistische Bandbreite des vielseitigen Musikproduzenten und Komponisten Jochen Rieger. Über 500 Musikproduktionen, Liederhefte und Hörspiele etc. sind unter seiner Verantwortung entstanden und tragen seine Handschrift. Nach seinem klassischen Musikstudium für das künstlerische Lehramt an Gymnasien folgte ein Aufbaustudium in Jazz- und Pop-Musik, das er mit Auszeichnung abschloss. Musik und Technik faszinierten ihn schon immer. So baute er sich seine eigene Digital-Elektronik-Orgel, mit der er die erste christliche Pop-Orgel-Produktion mit vielen neuen Effekten und Klängen aufnahm und damit tourte. Von 1986 bis 2012 arbeitete Jochen Rieger als A&R-Manager und Leiter der Musikabteilung eines christlichen Verlages. Er veröffentlichte dort unzählige CD-Produktionen und Liederhefte und arbeitete erfolgreich mit vielen bekannten Interpreten und Künstlern zusammen. Seit 2013 ist er freischaffend tätig als Herausgeber, Musikproduzent, Komponist und Künstler für verschiedene Verlage. Er initiierte neue Cross-Over-Projekte, leitet ein eigenes Musikstudio sowie mehrere Chöre und gibt Konzerte mit bekannten Solisten, Chören und auch als Pianist im In- und Ausland. Sein besonderes Engagement gilt neben den Bereichen Instrumental- und Kindermusik vor allem der Modernen Chormusik (NGL), wo er maßgebliche Akzente in der christlichen Chorszene setzt.

Jochen Rieger bietet folgende Seminare und Konzerte an (siehe auch Homepage):

  • Seminare für Chorleiter und Dirigenten
  • Chor-Schulungen (moderne Chormusik/NGL) inkl. Konzept-Konzerte
  • Konzerte „Faszinierende Pianoklänge“ (von Klassik bis Pop), Bach-Improvisationen, „Beflügelte Choräle“ usw.
  • Chor-Konzerte (World Gospel-Hymns / Psalmen / Anbetung XXL etc.)

Weitere Informationen: www.jochen-rieger.de

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CHRISTIAN RONSFELD (* 1985)

Geboren in Kiel, Schulmusikstudium an der HfM Freiburg und Lateinstudium an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg, Schwerpunkte im Studium waren Klavier (Prof. Immer), Jazzgesang (Prof. Anne Malcolm, Fola Dada, Annette Frank und Sarah Lipfert), Jazz/Pop (Prof Schmid, Andreas Erchinger, Dieter Ilg, Joo Kraus, Daniel Schay) und Musiktheorie (Prof Fuhlbom).

Er war Sänger beim Jazzchor Freiburg und besuchte Workshops bei Martin Carbow, Lindsay Lewis (CVT), Ole Rasmus Moeller (CVT), Morten Schuldt-Jensen (HfM Freiburg), Eric Whitacre, Roger Treece, Jiggs Whigham, Christoph Schönherr, Oliver Gies und Lukas Teske (Maybebop), Michael Betzner-Brandt, Malene Rigtrup und Morten Kjaer (Orehangar), sowie Vocal Line. Konzertreisen im In- und Ausland, u.a. Japan und Südkorea.
Chorleiter bei „Jazzaffair“ in Freiburg, Stimmbildner bei „Voice Event“, Arrangeur und Komponist für Chöre und Bigbands u.a. für die Bigband der HfM Freiburg und die Jazzchöre „Jazzaffair“ und „Voice Event“. Dozent bei verschiedenen Workshops für Chorleitung. Sänger und Arrangeur bei INDVBIOPROSONO (Latein-Pop) und derzeit Referendar für Musik und Latein am Markgräflergymnasium Müllheim.
www.jazzaffair-freiburg.de

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R. CLEMENS SCHÄFER (* 1960)

R. Clemens Schäfer studierte Gitarre an der Hochschule für darstellende Kunst und Musik in Frankfurt/Main und arbeitete von 1995 bis 1998 als Lehrbeauftragter am Institut für Musikpädagogik der J.W. Goethe-Universität Frankfurt.

Als Gründer und Leiter des Vocaljazz-Quartetts Finally Four und als Leiter des Wiesbadener Popjazzchors Sing'n'Swing widmet sich Schäfer dem breiten Spektrum moderner Musik. Darüber hinaus bereichert er das Repertoire durch eigene phantasievolle, mitreißende Chorarrangements und setzt sich in Workshops – u. a. mit Darmon Meader (New York Voices), Roger Letson (Vocal Flight) und Clare Fisher – immer wieder eingehend mit den neuesten Strömungen des Jazz und Pop auseinander.

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SUSANNE SCHEMPP (* 1958)

Susanne Schempp studierte in Stuttgart Schulmusik, Jazz- und Popularmusik sowie Anglistik. Seit dem Abschluss arbeitet sie als freiberufliche Musikerin. Sie ist Arrangeurin, Komponistin, Jazz- und Gospel-Sängerin, Chorleiterin (Schule für Pop-Gesang GoVocal mit den angeschlossenen Chören Sixties in Motion, Gospelchor, Jazzchor VocaLadies) und Leiterin des mehrfach preisgekrönten A-cappella-Quartetts Salt Peanuts, mit dem sie eigene Kabarett-Chansons mit deutschen Liedtexten zur Aufführung bringt.

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ANDRÉ R. SCHMIDT (*1957)

Musiker, Arrangeur, Autor, Professor für Schulpraktisches Klavierspiel an der Hochschule für Musik in Weimar, Leiter des Fachgebietes Musik an der Universität Erfurt, Bundeschorleiter des Thüringer Sängerbundes, Mitglied im Musikrat des Deutschen Chorverbandes, Gründer und Leiter von THURINGIA CANTAT und COLLEGIUM MOBILE.
Weitere Informationen: www.janna-live.de

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ALWIN SCHRONEN

ALWIN SCHRONEN

Frühe Begegnungen mit der Musik (u.a. Klavier- und Orgelstudium bei Josef Monter) brachten den am 19.12.1965 in Daleiden geborenen Komponisten auf seinen Weg, den er mit großer Leidenschaft geht. Nach seinem Studium an der Bischöflichen Kirchenmusikschule Trier bei Prof. Klaus Fischbach vertiefte er an der Hochschule für Musik Saar sein Wissen. Sein Orgelstudium bei Prof. Wolfgang Rübsam und das Studium der Chorleitung bei Professor Andreas Göpfert haben ihn zum eigenen kompositorischen Tun bestärkt. Der Schwerpunkt seiner kompositorischen Tätigkeit, die 1990 begann, liegt auf der geistlichen und weltlichen A-cappella-Chorliteratur. 2012 gewann er den 2. Preis beim Internationalen Kompositionswettbewerb des Chorverbandes Nordrhein-Westfalen. Zwei Jahre später bekam er eine Auszeichnung für seine Komposition POWER OF NATURE im Wettbewerb „Call for Scores“ der Universität von St. Andrews, Schottland. 2015 gewann er den 1. Preis beim Valentin-Eduard-Becker-Komponisten-Wettbewerb in Bad Brückenau. Im selben Jahr wurden mehrere seiner Werke als Auftragskompositionen uraufgeführt (in Limburg, Köln, Wiesbaden und Giessen). International gab es Aufführungen seiner Werke u.a. in den USA, in Japan, Slowenien, den Niederlanden und der Ukraine. Seine Werke sind Pflichtchorwerke bei verschiedenen Chorwettbewerben und Meisterchor-, Leistungs-, und Konzertchorsingen.
Alwin Michael Schronen komponiert mit Seele und Ausdruck. Mit der Intensität in seinen Werken verleiht er den Texten, zu denen er seine Musik komponiert, eine außergewöhnliche Tiefe. Sein Werk umfasst aktuell über 150 Chorwerke, Bläserquartette, sechs Messen und eine Passion.

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Sebastian Schwab

SEBASTIAN SCHWAB (* 1993)

Sebastian Schwab wurde 1993 in München geboren. Im Alter von fünf Jahren erhielt er seinen ersten Violinunterricht und begann autodidaktisch zu komponieren. Er war Jungstudent für Komposition bei Prof. Kay Westermann sowie für Violine an der Münchner Musikhochschule. Derzeit studiert er Komposition bei Prof. Jan Müller-Wieland und Violine. Sein Schaffen enthält Werke für Soloinstrumente, für Gesang und Klavier, für kammermusikalische Besetzungen sowie Werke für Orchester und Chor. Seine Musik wurde unter anderem im Rahmen der „Junge-Solisten-Konzerte“ der Siemens-Musikstiftung und beim Internationalen „aDevantgarde-Festival“ 2013 in München aufgeführt. 2012 erhielt er von Schott/Wergo einen Auftrag zur Komposition eines Klavierliedzyklus über 13 Melodien des griechischen Komponisten Mikis Theodorakis. Dieses Werk wurde 2013 uraufgeführt und wird als Partitur sowie als Tonträger bei Schott/Wergo erscheinen. Für dieses Projekt erhielt Schwab 2013 den Leonhard und Ida Wolf-Gedächtnispreis der Stadt München.
In Konzerten tritt er als Geiger, Pianist, Bratschist, Organist und Dirigent auf: So leitete er 2013 etwa die Operita „Maria de Buenos Aires“ von Astor Piazzolla in der Theaterakademie „August Everding“.

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MARTIN SEILER

MARTIN SEILER

Martin Seiler (Jahrgang 1974) ist seit mehr als 20 Jahren fester Bestandteil der süddeutschen A-cappella-Szene und wurde unter anderem als Gründer, Arrangeur und Sänger mit A-Cappella-Gruppen wie SixPäck und Cash-n-go bekannt. Neben seiner Live-Tätigkeit sorgte er auch im TV als Arrangeur und Sänger für die musikalische A-Cappella-Untermalung in der wöchentlichen „allerbesten Sebastian-Winkler-Show“ im Bayerischen Rundfunk und auf Eins Festival. Im Jahre 2015 erfüllte er sich einen langgehegten Wunsch und gründete mit „Greg is Back“ einen kompromisslosen Pop-Chor. Mittlerweile gewann Greg is Back den internationalen Chorwettbewerb in Budapest, den Bayerischen Chorwettbewerb und wurde zweiter beim Deutschen Chorwettbewerb 2014 in Weimar. Fast alle Arrangements von Greg is Back werden von von Martin Seiler selbst geschrieben, um ein möglichst unverwechselbares Programm bieten zu können. Daneben ist er inzwischen regelmäßig als freier Coach für Chöre in Deutschland und Österreich unterwegs.

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SIEGFRIED SINGER (* 1947)

Geboren in Innsbruck, ist Geiger, Organist, Chorleiter, Arrangeur und Komponist. Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Fachinspektor für Musikerziehung an mittleren und höheren Schulen in Tirol und Vorarlberg leitet er zwei Chöre in Innsbruck. Er ist als Verfasser eines reichhaltigen Angebots an praktischen Arrangements für alle Chorgattungen bekannt, sowie als Komponist zahlreicher weltlicher und geistlicher Chor- und Instrumentalmusik.

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JOHANNES SÖLLNER

JOHANNES SÖLLNER

Komponist, Arrangeur, Dirigent, Improvisator, Texter.

Studium der Schulmusik, Rhythmik und Musiktheorie sowie Mathematik in Freiburg. Masterstudien Improvisation in Leipzig. Lehraufträge für Musiktheorie, Gehörbildung, Schulpraktisches Klavierspiel, Improvisation und Arrangement an den Musikhochschulen Freiburg und Karlsruhe sowie an der Jazz- und Rockschule Freiburg. Stilistisch breit gefächerte Kompositionen für Kammerensembles, Chor, Orchester und Elektronik sowie Film- und Hörspielmusik. Keyboarder für Improvisationstheater und Stummfilmorganist. Zahlreiche Kompositionspreise, u. a. Crossover Composition Award, Paul-Hindemith-Preis, Kompositionswettbewerb des Deutschen Chorverbandes.

Weitere Informationen unter: www.johannes-soellner.de

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JOHANNES STEINWENDER (* 1965)

In Hartberg/Steiermark geboren, beendete Johannes Steinwender seine Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz 1993 als Mag. art. mit Auszeichnung. Er lehrt am dortigen Institut für Komposition, Musiktheorie, Musikgeschichte und Dirigieren als Assistenzprofessor für Musiktheorie. Neben der musikpädagogischen Arbeit und seiner Tätigkeit als Herausgeber und Verfasser von Werkeinführungen wirkt er künstlerisch als Chorleiter, Dirigent und Komponist.
Der Chorgesang als einer seiner ersten Berührungspunkte mit klassischer Musik zählt bis heute zu Steinwenders wichtigsten Tätigkeitsfeldern. Seit 1990 künstlerischer Leiter des Kirchenmusikvereins Hartberg, hat er den Chor auch über die Grenzen der Steiermark hinaus bekannt gemacht. Als Chorleiter bzw. Dirigent war Steinwender bei wichtigen Festivals (styriarte, steirischer herbst) mit Uraufführungen zu Gast. Derzeit ist er der musikalische Leiter folgender Chöre und Ensembles: Chor und Orchester des KMV Hartberg, Scholae Musici Cantores, Kinderchor Weiz, Jugendchor Weiz und Ensemble aerophonic.

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Indra Tedjasukmana

INDRA TEDJASUKMANA

Als weltweit tourender Beatboxer ist Indra inzwischen eine internationale Marke. Von Helsinki über Montréal bis Singapur haben seine Auftritte und sein einzigartiger Sound weltweit Hunderttausende von Zuschauern fasziniert. Indra ist international mit Preisen und Awards ausgezeichnet, unter anderem als „Best Beatboxer“ bei den World Vocal Awards in Taipei, Taiwan sowie als „Outstanding Vocal Percussionist“ beim Solevoci-Festival in Varese, Italien. Er kollaborierte mit Jazzlegende Bobby McFerrin, gab ein „Beethoven & Beatbox“-Konzert mit dem MDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Kristjan Järvi und ging als Beatboxer mit DJ Bobo auf die internationale „Dancing Las Vegas“-Tournée.

Als Komponist und Arrangeur schreibt Indra maßgeschneiderte A Cappella-Arrangements für Chöre, Vocal Ensembles und A Cappella-Bands. Internationale Veröffentlichungen unter Sony Music, Warner Music und Universal sowie eine goldene Schallplatte unter Warner Music zählen zu seinen Referenzen. Indra unterrichtet das Fach Arrangieren für Chöre und Vokalensembles an Musikhochschulen in Deutschland und war als Gastprofessor in Europas erstem Studiengang für populäre A-cappella-Musik an der Royal Academy of Music Aalborg in Dänemark tätig.

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HANS UNTERWEGER (* 1962)

Geboren in Ebene Reichenau (Kärnten), besuchte er das Humanistische Gymnasium in Tanzenberg. An der Pädagogischen Hochschule Graz-Eggenberg wurde er zum Dipl.päd. für Englisch und Musik ausgebildet.
Unterweger ist Musikpädagoge und Musikkoordinator an der Musikhauptschule Kirchberg an der Raab/Steiermark und komponiert, arrangiert und singt für die A-cappella-Gruppe Voice factory. Verheiratet und wohnhaft in Kirchberg an der Raab, hat er zwei erwachsene Söhne, zwei Katzen und einen Dalmatinerhund namens Phönix.

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MARTIN VÖLLINGER(* 1977)

Martin Völlinger wurde 1977 in Fulda geboren. Zunächst musikalischer Autodidakt (zahlreiche Instrumente), studierte er Kirchenmusik, Gesang, Dirigieren und Improvisation in Regensburg sowie in Zürich und besuchte zahlreiche internationale Meisterkurse. Er ist Preisträger beim 1. Bayreuth-Regensburger Chorleitungswettbewerb und Finalist beim Internationalen Orgelimprovisationswettbewerb Stift Schlägl/Oberösterreich. Schon während des Studiums arbeitete er als Chorleiter/Stimmbildner und Orgellehrer bei den Regensburger Domspatzen und als Assistent des Domorganisten.

Nach dem Studium folgte er dem Ruf eines kroatischen Bischofs, in seinem neugegründeten Bistum die Kirchenmusik in der Region aufzubauen. Von 2007 bis 2012 war er Chorleiter/Stimmbildner bei den Luzerner Sängerknaben, wo er als Leiter des Herrenensembles der Sängerknaben (Jüngster Männerchor der Schweiz) große Erfolge feierte. Neben seiner Arbeit als Gesangspädagoge an der Musikschule der Stadt Luzern, ist er Organist in Steinhausen (Kanton Zug).

Seine zunehmend freischaffende kompositorische Tätigkeit spiegelt sich in vielen Auftragswerken. Für das Händel-Festival Luzern schrieb er 2009 das Oratorium Inspired — Trauermusik, für das Vokalensemble Vocale Neuburg die humorvolle Kantate Der Ohrwurm. 2011 wurde seine Kantate Schweizerreise zum Tag der internationalen Freiwilligentätigkeit in der SWISS CHRISTMAS Zeltstadt Zürich erfolgreich uraufgeführt. Sein Musical Gimmu di butzi für die Singschule „cantiamo“ Oberwallis wurde mit dem Lily Waeckerlin-Preis für Jugend&Musik 2011 der Stiftung ACCENTUS ausgezeichnet und 2013 auf dem Festival Europa Cantat XVIII in Turin mit großem Erfolg aufgeführt. Das vielseitige kompositorische Schaffen reicht von einfachen Kinderliedern über innovative Chorkompositionen, Messen (darunter The Latin Jazz Mass — Helbling, C6996 und C6997, international vielfach mit Erfolg dargeboten), Kantaten, Singspielen bis hin zu großangelegten szenischen Bühnenwerken und Oratorien. 2014 wurden u.a. die Werke MartinDas Musical, NoahEin Musiktheater und ein Magnificat uraufgeführt. Im Jahr 2015 wurden u.a. die Musiktheaterwerke Sängerherzen, Die Hirten auf dem Feld und Trilogie der Mitte erstmals dargeboten. 2016 wurde u.a. ein Salve regina (Helbling, C8318) vom Philharmonischen Chor Tschenstochau Collegium Cantorum (Polen) uraufgeführt, ferner von den Luzerner Mädchenchören das Musiktheater Sehnsucht E.D.E.N. Für das 40. Jubiläum des Zagreber Chores Collegium pro musica sacra komponierte Martin Völlinger die Motette Klici Bogu zemljo sva – Psalm 100, außerdem schrieb er mehrere Chorstücke für den Schweizer Nationalen Gedenkfeiertag 500 Jahre Reformation – 600 Jahre Niklaus von Flüe am 1. April 2017 in Zug.

Martin Völlinger richtet seine Musik direkt an den Menschen und deren Gefühle im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne — ohne Berührungsängste zu Pop, Jazz und World Music. Die Realisierbarkeit steht dabei immer im Vordergrund. Er ist gefragter Seminarleiter/Referent und Gastdirigent. Er lebt mit seiner Familie im schweizerischen Boswil.

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WOLFRAM WAGNER (* 1962)

In Wien geboren, studierte Wolfram Wagner in seiner Heimatstadt sowie in London und Frankfurt Komposition. Derzeit wirkt er als Dozent für Tonsatz und Komposition an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Wagner erhielt zahlreiche Kompositionsaufträge – Opern, Oratorien, Kammermusik, Orchester- und Chorwerke u. a. vom Musikverein, vom Radiosymphonieorchester und einigen Kammer-Ensembles in Wien sowie von der Academy of St. Martin in the Fields und dem Residenz Orchester Den Haag.

Darüber hinaus wurden ihm etliche Kompositionspreise, darunter 1995 der Publicity Preis der austro mechana, zuerkannt. Im Jahr 1998 erhielt er den Förderungspreis des Bundeskanzleramtes und ein Staatsstipendium, 1997 gewann er den Internationalen Anton Bruckner Kompositions-
wettbewerb in Linz, und 2008 erhielt er den Würdigungspreis des Landes Niederösterreich. Aufführungen seiner Werke erlebte Wagner in vielen Ländern Europas sowie in Südamerika, Indien, Japan und den USA.

Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und mehrere CD-Produktionen dokumentieren sein musikalisches Schaffen, das durch eine hohe emotionale und formale Dichte gekennzeichnet ist. Weitere Informationen: www.wolfram-wagner.com

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SIMON WAWER (* 1979)

Geboren 1979 in Mechernich entdeckte er schon früh seine Liebe zur Musik und seine besondere Musikalität. Durch langjährigen, fundierten Klavierunterricht beim Kirchenmusiker und Chorleiter Friedbert Ströder erarbeitete er sich alle erforderlichen Grundlagen in Musiktheorie und Harmonielehre.
Sein Harmonieempfinden und Klanggefühl entwickelten sich als wichtige, tragfähige Säulen seines musikalischen Wirkens.
Neben der Klaviermusik begeistert sich Simon Wawer, beeinflusst durch seine mittlerweile verstorbenen Eltern, auch für anspruchsvolle A-cappella- Chormusik.
Er ist langjähriges Mitglied der "Kleinen Cantorei Dahlem" (Leitung: Friedbert Ströder), der "Kölner Kantorei" (Leitung: Volker Hempfling) und "Rhein Cantabile" (Düsseldorf, Leitung: Hermia Schlichtmann).
Seit einigen Jahren betätigt sich Simon Wawer auch als Komponist von Chormusik. Die fachliche Unterstützung und Beratung anerkannter Musiker - etwa Volker Hempfling, emeritierter Professor in der Abtl. ev. Kirchenmusik (Chor- und Orchesterleitung) an den Musikhochschulen Saarbrücken und Düsseldorf sowie Renate Klinkhammer, Dozentin für Musiktheorie (Harmonielehre und Kontrapunkt) an der Musikhochschule Köln - haben ihn bei seinen kompositorischen Arbeiten ermutigt und bestärkt. Ansonsten arbeitet er in diesem Bereich autodidaktisch.
Mehrere seiner Kompositionen wurden inzwischen bei "Edition Ferrimontana", Frankfurt, sowie "Helbling", Rum/Österreich verlegt. Sein "Ave Maria" wurde im Rahmen mehrerer Landes-Chorwettbewerbe für das Jahr 2008 als Pflichtstück ausgewählt.
Im gleichen Jahr wurde er von der Arbeitsgemeinschaft Europäischer Chorverbände (AGEC) im Rahmen der "1. Internationalen Arbeitstagung für Dirigenten und Komponisten" ausgewählt, um in Gent/Belgien Deutschland zu vertreten. Seine Komposition "In lumine tuo" für 8-stimmigen Gemischten Chor wurde dort vor internationalem Publikum, namhaften Chorleitern und renommierten Komponisten vorgestellt.
2009 erhielt er Kompositionsaufträge von Thomas Bailly (Lioba-Voices, Bad Nauheim) zu "Viva la Musica" in Bad Nauheim und von Domkapellmeister Franz-Peter Huber zum 20-jährigen Jubiläum des "JugendKathedralChores Fulda".
Interpreten seiner Werke sind "Rhein Cantabile", die "Kölner Kantorei", die "Kleine Cantorei Dahlem", die "Philippine Madrigal Singers", das Vokalensemble "Sjaella" aus Leipzig und andere namhafte Chöre.
Simon Wawer arbeitet in einer Einrichtung mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung.

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JAN WILKE (*1980)

Jan Wilke wurde 1980 in Darmstadt geboren. Er studierte Schulmusik und Musiktheorie an der Musikhochschule Mannheim sowie Kirchenmusik (A-Diplom) und Chorleitung an der Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg. Zusätzlich absolvierte ein ein Aufbaustudium in Chorleitung (Master of Arts) bei Simon Halsey an der University of Birmingham (UK). Bereits während seines Studiums leitete er zahlreiche Chöre und wurde im November 2014 zum Künstlerischen Leiter des Friedrich-Spee-Chors Trier ernannt. Er lebt als freischaffender Chorleiter und Komponist bei Heidelberg. Für seine Werke erhielt er bereits mehrere Auszeichnungen. 2013 erhielt er für “O magnum mysterium” den 1. Preis beim Kompositionswettbewerb “Gebt uns (Weihnachts-)Noten!” des Deutschen Chorverbands und der chor.com. 2014 erhielt er den “Knapp Award for choral excellence” des Chores “Meistersingers” aus Kalifornien und war Finalist beim Kompositionswettbewerb der Little Singers of Armenia.

Weitere Informationen unter www.janwilke.com

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ARNIM WITTICH (* 1967)

lebt und arbeitet in Bad Tölz als selbständiger Musiklehrer, Musiker und Chorleiter. Nach Studienkursen und Lehrgängen zum Musiklehrer für Klavier und einem Privatstudium für Saxophon und Tonsatz, absolvierte er noch die Prüfung zum staatl. anerk. Chorleiter.
Schon während  seiner Jugendzeit spielte die Jazz-Rock-Popmusik, neben seiner klassischen Musikausbildung, eine wesentliche Rolle. Seit über 25 Jahren ist er als Musiker oder musikalischer Leiter  in Jazz- und Pop-Rockformationen aktiv. Insgesamt spielt er acht verschiedene Instrumente, leitet mehrere Chöre, singt selbst in verschiedenen Vokalensembles und spielt in Orchestern und Bläsergruppen mit.    

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aus: Chorlieder für gemischte Stimmen Bd. 1

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